Die Vorteile und Wirkung der Kurkuma Pflanze

Allein schon durch die intensive Färbung macht Kurkuma dein Essen interessanter. Als Standard-Zutat in handelsüblichem goldgelben Kurkumapulver peppt Kurkuma deine Speisen optisch auf. Aber das ist noch lange nicht alles. Die Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse wirkt sich speziell durch ihren Inhaltsstoff Curcumin positiv auf deinen Körper und somit deine Gesundheit aus. Obwohl die Kurkuma-Pflanze zu den Ingwergewächsen zählt, ist sie nicht so scharf wie Ingwer. Gleichwohl kann der unterirdische Teil der Pflanze so einiges. Welche Wirkung dem gelben Wurzelstock nachgesagt wird, wie du ihn verwenden kannst und worauf du dabei achten solltest, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Was ist Kurkuma?

Die Gattung Kurkuma ist auch bekannt unter dem Namen „Gelber Ingwer“ oder „Gelbwurzel“.

Die Pflanze stammt aus dem asiatischen Raum, wo sie speziell in den tropischen Gebieten im Süden auch in Kultur angebaut wird. Weltgrößter Gelbwurz-Produzent ist Indien. Dabei verbrauchen auch die Inder selbst am meisten Kurkuma im Vergleich zur restlichen Weltbevölkerung. Denn in Indien genießt die Pflanze schon seit Jahrtausenden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften sehr hohes Ansehen.

Europäer verwenden hauptsächlich das Rhizom

Fälschlicherweise wird beim verwendeten Teil der Kurkuma-Pflanze oft von der „Wurzel“ gesprochen. Das ist botanisch betrachtet nicht ganz korrekt, auch wenn die Bezeichnung „Gelbwurz“ dies nahelegen könnte. Es handelt sich nicht um die Wurzel als Ganzes, sondern lediglich um den Wurzelstock, das sogenannte Rhizom. Das Rhizom besteht aus zwei unterschiedlichen Knollentypen. Aus der zentralen Hauptknolle bildet sich die oberirdisch sichtbare Pflanze mit ihren länglichen grünen Blättern, die denen der Bananenpflanze ähneln. Außerdem bringt die Hauptknolle weitere Seitenknollen hervor. Diese unterirdischen Triebe werden als Kurkuma gehandelt und als Gewürz sowie als Nahrungsergänzungsmittel verkauft, um bestimmten Erkrankungen vorzubeugen.

Die Blätter der Kurkuma-Pflanze werden in Teilen Asien ebenfalls zum Würzen verwendet. Hier in Europa wird die Pflanze meistens in Pulverform angeboten. Seit einiger Zeit findest du aber auch frisches Kurkuma-Rhizom in manchen Supermärkten oder in Bio-Läden im Gemüseregal. Im Unterschied zum normalen Ingwer ist das Rhizom der Pflanze aufgrund des hohen Anteils von Curcumin dunkelgelb bis orange. Die Färbung bleibt auch in getrocknetem Zustand erhalten. Lediglich der Geschmack kann bei zu langer Lagerung leiden.

Die Geschichte der Kurkuma-Pflanze in der Medizin

Speziell in Indien hat die Verwendung von Kurkuma als Gewürz und zugleich Heilmittel schon eine sehr lange Tradition. Bereits vor rund 4.000 Jahren verwendeten die Menschen dort das Rhizom der Pflanze. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda gilt Kurkuma als „heißes Gewürz“, ihr werden also eine reinigende Wirkung und Energie nachgesagt. Der hohe Gehalt an Bitterstoffen des Gelbwurz-Rhizoms ist im ayurvedischen Verständnis bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Pitta) vorteilhaft. Kurkuma gilt in der ayurvedischen Medizin als immunstärkend und auch antibiotische Eigenschaften werden der Knolle nachgesagt. Auch bei Erkrankungen der Haut, Vergiftungen, Entzündungen, Heuschnupfen oder Erkältung kann Kurkuma eingesetzt werden.

Was kann Kurkuma – und was kann es nicht?

Kurz vorweg: Kurkuma kann helfen, Erkrankungen vorzubeugen und die Gesundheit zu fördern. Erkrankungen heilen kann sie aber nicht. Dies zu erwähnen ist wichtig, denn seit die Pflanze in der westlichen Welt wieder einen wahren Hype erlebt, machen auch immer steilere Thesen die Runde, wie etwa: „Kurkuma hilft gegen Krebs“. Dies ist aber weder belegt, noch solltest du dich im Falle einer Krebserkrankung, um bei diesem Beispiel zu bleiben, allein auf solche Versprechungen verlassen.

Nahrungsergänzungsmittel, Gewürz oder Heilmittel?

Selbstverständlich: In zahlreichen Studien wurden die positiven Eigenschaften von Kurkuma bereits nachgewiesen – unter anderem auch die hemmende Wirkung auf das Wachstum von Krebszellen. Allerdings beziehen sich diese Studien auf Laborversuche, die mit Zellkulturen durchgeführt worden sind. In diesen Untersuchungen konnte auch vielfach belegt werden, dass Kurkuma zum Beispiel freie Radikale bindet und dadurch etwa Entzündungen vorbeugen kann. Die Wirkung innerhalb des menschlichen Körpers ist in Bezug auf belastbare Studien nach europäischen Arzneimittel Standards kaum seriös zu bewerten – weshalb die Pflanze auch nicht als Heilmittel, sondern lediglich als Nahrungsergänzungsmittel beziehungsweise als Gewürz gehandelt werden darf. Denn der menschliche Körper ist ein hochdifferenzierter Organismus, innerhalb dessen so viele Stoffwechselvorgänge ineinandergreifen, dass nach medizinischen Standards ein Nachweis allein in der Petrischale keine nachhaltige Aussage über die Wirksamkeit zulässt. Hinzu kommt: Curcumin ist nicht wasserlöslich und zerfällt sehr schnell. Das beeinflusst natürlich die sogenannte Bioverfügbarkeit: Dein Körper kann das Curcumin nur begrenzt nutzen.

Jahrhundertelange Tradition in der Naturheilkunde

Speziell Naturheilkundler werten Kurkuma allerdings auf Basis jahrhundertelanger Erfahrungen vornehmlich aus dem asiatischen Raum in bestimmten Bereichen als hochwirksam und gesundheitsfördernd, auch ohne die inzwischen nachgewiesene geringe Bioverfügbarkeit dabei als nachteilig zu bewerten. Der Verzehr wirkt sich vor allem hemmend auf Entzündungen und positiv auf die Verdauung und die Leber- sowie Gallenfunktion aus. Neben ätherischen Ölen ist vor allem der hohe Anteil Curcumin dafür verantwortlich. Zwar kann eine Überdosierung bei empfindlichen Menschen auch zu Verdauungsproblemen führen. Grundsätzlich gilt aber, dass beim Verzehr in angemessener Menge der positive auf den Körper überwiegt.

Kurkuma hemmt Entzündungen

Weil Kurkuma antioxidativ wirkt, schützt es den Körper vor schädlichen Einflüssen. Curcumin bindet sich an freie Radikale und hemmt dadurch zellschädigende Vorgänge im Körper. Außerdem beeinflusst Curcumin die Signalwirkung, durch welche Entzündungsbotenstoffe ausgeschüttet werden. Wenn du zu Entzündungen neigst – sei es in den Gelenken, im Darm oder an der Haut, kann Curcumin dein Wohlbefinden verbessern, indem es diese Entzündungen hemmt.

Kurkuma fördert die Verdauung

Speziell bei Beschwerden im Verdauungstrakt wird in der Alternativmedizin gerne Kurkuma eingesetzt. Nicht nur bei entzündlichen Darmerkrankungen wie beispielsweise Colitis Ulcerosa kann die Pflanze Linderung verschaffen. Denn das Rhizom der Kurkuma-Pflanze regt durch seine Inhaltsstoffe auch die Gallenproduktion an, was wiederum zu einem reibungsloseren Stoffwechsel führt. Denn Verdauungsbeschwerden können mit einer verminderten Gallenproduktion zusammenhängen. Curcumin kurbelt die Galle an und unterstützt so die Fettverdauung. Die Leber wird entlastet, der natürliche Entgiftungsprozess deines Körpers unterstützt.

Kurkuma und das Gedächtnis

Manche Wissenschaftler vermuten, dass Curcumin die Alzheimer-Erkrankung vorbeugen könnte. Inzwischen untersuchen Experten immer wieder die Wirkung von Curcumin auf das Gehirn. In der Alzheimerforschung spielt die Kurkuma-Pflanze deshalb eine so wichtige Rolle, weil bei einem Vergleich der geistigen Leistungsfähigkeit von Asiaten mit anderen Essgewohnheiten, als Menschen mit westlichen Essgewohnheiten schlechter abschnitten haben. Verantwortlich soll auch hier vor allem die antioxidative Wirkung von Curcumin sein. Denn die Symptome der Alzheimer-Erkrankung rühren daher, dass sich Ablagerungen im Gehirn bilden und immer mehr Nervenzellen geschädigt werden. Dazu kommt es unter anderem durch oxidativen Stress und viele kleine dauerhaft schwelende Entzündungsherde.

Ein japanisches Forscherteam beispielsweise berichtet von der Behandlung von Alzheimer-Patienten mit Kurkuma-Präparaten. Dabei soll sich eine deutliche Verbesserung des Zustandes der Testpersonen ergeben haben.

So wendest du Kurkuma an

Wenn du die asiatische Küche liebst, dann würzt du bestimmt längst viele Speisen mit guten Curry-Mischungen oder Kurkuma – egal, ob Kurkumapulver oder die frische Gelbwurzel. Das ist natürlich die einfachste Methode, deinem Körper genussvoll regelmäßig Curcumin zuzuführen. Wie viel Kurkuma du deinem Essen hinzufügst, ist Geschmackssache.

 

5 Tipps für Kurkuma in der Küche

  • Kurkuma eignet sich als Gewürz für viele verschiedene Gerichte: Currys, für Gemüse und Reis, im Salatdressing und für Pfannkuchen kannst du Kurkuma verwenden. Speziell bei herzhaften Gerichten kannst du eine Prise schwarzen Pfeffer hinzufügen, um mit dem Piperin die Bioverfügbarkeit zu steigern.
  • Wenn du Kurkuma frisch verwendest, dann bedenke: Das Rhizom der Kurkuma-Pflanze färbt stark ab. Flecken aus der Kleidung bekommst du nur schwer wieder heraus, der Farbstoff ist nicht seifenlöslich. Auf der Arbeitsplatte kannst du Spiritus entfernen
  • Erhitze Kurkuma nicht zu lange mit dem Essen, sondern gebe das Gewürz erst gegen Ende der Garzeit hinzu. Es schmeckt sonst schnell bitter.
  • Wie ich bereits erwähnt habe: Die Bioverfügbarkeit kann mit schwarzem Pfeffer durch das enthaltene Piperin gesteigert werden. Aber: Das reizt unter Umständen die Magenschleimhaut. Auch eine zu große Menge von Kurkuma können deinen Verdauungstrakt durcheinanderbringen. Übertreibe es also nicht, wenn du empfindlich reagierst.
  • Für die Zerkleinerung des frischen Rhizoms der Kurkuma-Pflanze solltest du eine Reibe wählen. Denn wie auch bei frischem Ingwer wird durch die festen Fasern selbst eine Kaffeemühle an ihre Grenzen kommen. Wenn du lediglich die gelbe Farbe nutzen möchtest, dann kannst du auch das geschälte Rhizom mit heißem Wasser übergießen und kurz ziehen lassen. Den Sud kannst du dann zum Färben deiner Speisen verwenden.

Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel

Um die positiven Eigenschaften der Kurkuma-Pflanze zu nutzen, versuchen viele Hersteller von Kurkuma Kapseln die Bioverfügbarkeit durch entsprechende Zusätze oder eine bestimmte Vorbehandlung der Pflanze zu steigern. Je nach Produkt und Anbieter kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Weil beispielsweise Piperin aus schwarzem Pfeffer die Bioverfügbarkeit erhöht, setzen manche Hersteller dieses dem Kurkuma-Präparat direkt zu. Andere geben noch Vitamine mit in die Kapseln. Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil dadurch die Produkte nicht mehr ohne Weiteres miteinander vergleichbar sind, wenn es um die Wirkung und mögliche Nebenwirkungen geht.

Dennoch gibt es natürlich sehr gut verträgliche Nahrungsergänzungsmittel, die du bedenkenlos verwenden kannst – sofern du nicht an Gallensteinen oder einer Verengung der Gallengänge leidest oder andere Gründe aus medizinischer Sicht gegen eine Einnahme sprechen.

Tipp: Goldene Milch, Kurkuma-Tee oder Kurkuma-Shot

Kurkuma als Pulver gibt es von verschiedenen Anbietern in guter Qualität zu kaufen. Wenn du neben dem Würzen von Speisen gezielt Kurkuma zu dir nehmen willst, kannst du das in Form von Goldener Milch, einem „Kurkuma-Shot“ oder mit Kurkuma-Tee tun.

  • Für Kurkuma-Tee kannst du einen Teelöffel des hochwertigen Kurkuma-Pulvers einfach mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen. Dann gibst du den Sud durch einen Kaffeefilter.
  • Für einen Kurkuma-Shot kannst du verschiedene Zutaten verwenden. Gerne werden Zitrusfrüchte dazu verwendet. Einfach ein bis zwei Orangen und eine halbe Zitrone auspressen, etwa 30 Gramm Ingwer sowie ein bis zwei Messerspitzen hochwertiges Kurkuma-Pulver hinzugeben. Dann pürierst du alles im Mixer. Wenn dir das zu scharf oder zu sauer ist, süße mit etwas Honig oder Agavendicksaft.
  • Für Goldene Milch stellst du am besten eine Paste her. Diese Paste kannst du im Kühlschrank aufbewahren und nach Bedarf Teelöffelweise für deine Milch verwenden. Für eine kleine Menge zerlässt du einen Teelöffel Kokosöl bei niedriger Temperatur in einem Topf. Dann gibst du etwa 4 Esslöffel Kurkuma-Pulver hinzu und gießt das Ganze mit etwa 100 Millilitern Wasser auf. Bei kleiner Hitze entsteht nach etwa 5 Minuten unter ständigem Rühren eine Paste, die du abkühlen lassen und dann in heiße Milch einrühren kannst. Wenn du möchtest, kannst du eine Prise schwarzen Pfeffer, um die Bioverfügbarkeit durch das Piperin zu verbessern, eine Prise Zimt und etwas Honig in deine goldene Milch geben.

Wann du auf Kurkuma verzichten solltest

Bestimmte Erkrankungen werden mit Medikamenten behandelt, die in ihrer Wirksamkeit von Curcumin beeinträchtigt werden. Halte Rücksprache mit deinem behandelnden Arzt, wenn du regelmäßig Medikamente nehmen musst.

Bei Gallensteinen ist ebenfalls Vorsicht geboten. Auch, wenn du schwanger bist oder stillst solltest du nicht zu viel Kurkuma zu dir nehmen. Natürlich kannst du ab und an dein Essen damit würzen – aber der tägliche Konsum von Kapseln oder Tee mit Kurkuma sollten bis nach der Schwangerschaft oder Stillzeit warten.

Kurkuma unterstützt dein Wohlbefinden

Die Kurkuma-Pflanze kann durch ihre antioxidativen Eigenschaften deine Gesundheit unterstützen. Weil das Curcumin schädliche Stoffe bindet, räumt es sozusagen in deinem Körper auf. Es bindet freie Radikale und schützt so deine Zellen. Die positiven Eigenschaften von Kurkuma und deren Wirkung auf die Gesundheit haben die Menschen in Indien schon vor tausenden Jahren erkannt.

Auch, wenn Kurkuma bei uns nicht als Heilmittel gegen bestimmte Erkrankungen zugelassen ist: Du kannst deine Gesundheit mit der gelben Knolle als Teil gesunder Ernährung auf ganz natürliche Weise unterstützen. Grundsätzlich sind Nahrungsmittel und Gewürze, welche die Stoffwechselvorgänge und somit die natürliche Entgiftung in deinem Körper fördern, gut für dich. Denn das komplexe System deines Körpers funktioniert nicht reibungslos, wenn sich zu viele schädliche Stoffe ansammeln. Was eine gesunde Ernährung ausmacht, kannst du auch hier noch einmal nachlesen: „Ausgewogene Ernährung: So isst du gesund„. Zum Thema Entgiftung kannst du dich auf der Seite „Entgifte deinen Körper effektiv und nachhaltig“ informieren.

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