Keine Kraft mehr – Ursachen und was du tun kannst

Bist du ständig müde? Hast du keine Kraft mehr für die Arbeit, alltägliche Aufgaben oder Sport? Wachst du früh unausgeschlafen und noch müde auf und brauchst zu viel Kaffee, um zu „funktionieren“?

Keine Angst – du bist damit nicht allein. Und es ist auch keine Sackgasse – für deine dauerhafte Erschöpfung gibt es Gründe. Wenn du diese Gründe findest und beseitigst, kannst du zu dem Leben voller Energie und Freude zurückkehren, das du dir zurücksehnst.

Ich war da, wo du jetzt vielleicht bist. Ich kann dir versichern, dass du es schaffen kannst. Lass mich dir dabei helfen – in diesem und in meinen anderen Beiträgen möchte ich dir zeigen, wie du zurück in‘s Leben kommst.

Hast du keinen Antrieb und keine Kraft mehr?

Hast du für alltägliche Aufgaben, anstrengende Arbeit oder Sport einfach keine Kraft mehr? Kennst du die folgenden Symptome und erfährst sie fast täglich?

  • Ständig müde, schon früh nach dem Aufwachen
  • Schlafstörungen und nicht erholsamer Schlaf
  • Zu viel Kaffee, um zu funktionieren
  • Dauerhafte Erschöpfung
  • Ständige Muskelverspannungen und -schmerzen
  • Verlust der Libido
  • Kurzatmigkeit
  • Verdauungsbeschwerden mit Tendenz zur Verstopfung
  • Ungesunder Hautton (blass-gelblich)
  • Gewichtszunahme oder Wassereinlagerungen
  • Dunkle Augenringe trotz viel Schlaf
  • Grippeähnliche Symptome wie leichtes Fieber oder geschwollene Lymphknoten
  • Treppensteigen, Einkaufen oder Fahrradfahren wird zur Belastungsprobe
  • Kein Antrieb für Unternehmungen
  • Am liebsten würdest du zuhause bleiben und dich ausruhen
  • Innere Verzweiflung, da du das von dir nicht gewöhnt bist

Dies sind häufige Symptome einer chronischen Erschöpfung. Einige davon traten bei mir und bei vielen meiner Leser und Podcast-Hörern auf .

Woher kommt diese Antriebslosigkeit?

Du fragst dich, wo das herkommt. Warum du andauernd müde und erschöpft bist und keine Kraft mehr hast, für nichts.

Ist das noch normal? Nein, das ist es nicht. Normal ist für unseren Körper, früh erholt aufzuwachen und sich mit Freude in den neuen Tag zu stürzen. Normal ist, nicht dauernd müde zu sein und sich instinktiv nach dem nächsten Stuhl oder Sofa umzusehen.

Du möchtest zurück in’s Leben – auf diesem Weg möchte ich dich gerne begleiten. Dazu ist wichtig, die Ursachen für die dauernde Müdigkeit herauszufinden. Anders wird es schwer, deinen Körper „in’s Gleichgewicht zu rücken“.

Lass mich dir zeigen, was die häufigsten Gründe für chronische Müdigkeit und dauerhafte Erschöpfung sind:

Keine Kraft mehr – diese Ursachen könnten verantwortlich sein

Bei vielen dauerhaften Erkrankungen und Erschöpfungszuständen geht es darum, die Ursachen zu finden. Viele suchen sich kurzfristige Lösungen für lang anhaltende Probleme. Die konventionelle Medizin hat für Erkrankungen und Zustände, die sie nicht erklären kann, oft nur kurzfristige Lösungen.

Aus meiner eigenen Erfahrung und dem Austausch mit vielen Ärzten und Wissenschaftlern in diesem Bereich weiß ich, dass die Suche nach den Ursachen anstrengend ist. Aber sie lohnt sich. Denn genau das ist dein Weg raus aus der Erschöpfung und zurück in’s Leben:

#1 Schlechter Schlaf

Du wachst früh auf und bist müde, nicht erholt und „groggy“? Du schläfst ausreichend (mindestens 8 Stunden täglich), aber hast das Gefühl, das bringt nichts?

Das kann an den anderen Ursachen liegen – warum dem so ist, erfährst du gleich.

Es kann an einer schlechten Schlafhygiene und einem ungünstigen Tag-Nacht-Rhythmus liegen. Schlaf ist nicht gleich Schlaf – du legst dich nicht ins Bett, schläfst sofort ein und „dein Körper macht das schon“. Ein wenig Unterstützung braucht dein Körper, um sich gut zu regenerieren. 

#2 Chronische Entzündungen

Eine Entzündung ist eine lebenswichtige Immunreaktion. Immunzellen werden durch psychischen Stress, einen Schaden oder Krankheitserreger aktiv und beseitigen das Problem. Nach erfolgreichem Verlauf klingt die Entzündung normalerweise wieder ab.

Bei chronischen Entzündungen kann sich das Immunsystem nicht beruhigen und bleibt über-aktiv. Oder das Problem bleibt bestehen und kann nicht beseitigt werden. Die Entzündung wird chronisch. Das Immunsystem verbraucht viel Energie und Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen. So kann eine chronische Entzündung wie ein Leck in der Leitung sein, durch das zu viel entweicht und dich innerlich bremst.

Die häufigsten Ursachen für chronische Entzündungen sind psychischer Stress, Nährstoffmängel, eine unzureichende Leberentgiftung und ein undichter Darm (Leaky Gut Syndrom). Könnte das bei dir vorliegen?

#3 Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse ist ein kleines Organ unter deinem Kehlkopf. Sie wiegt nur 20 Gramm, beeinflusst aber maßgeblich, wie du dich fühlst und wie dein Energie-Level ist.

15 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Schilddrüsenerkrankung wie heißen Knoten, Schilddrüsenunterfunktion oder -überfunktion. Dies begünstigt Probleme im Stoffwechsel, Gewichtszunahme, mangelnder Antrieb und Energie und Probleme im Hormonsystem. Die Schilddrüse arbeitet eng mit der Nebenniere zusammen:

#4 Nebennierenerschöpfung

Wenn die Schilddrüse das Gaspedal für deinen Körper ist, ist die Nebenniere der Motor – sie führt die eigentliche Arbeit durch. Sie benötigt die Impulse von der Schilddrüse und arbeitet eng mit ihr zusammen.

Aufgabe der Nebenniere ist die Bildung von Hormonen für den Kreislauf, Stoffwechsel, Sexualfunktionen und inneren Antrieb. Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin sind Hormone, die dich motivieren und antreiben.

Durch dauerhaften Stress und eine Erschöpfung einiger Mikronährstoffe (z.B. Vitamin B und Vitamin C) kann sich die Nebennierenrinde erschöpfen. Das nennen wir eine Nebennierenerschöpfung. So wie ein Muskel nach zu viel Training erschöpft und nicht mehr belastbar sein kann, gilt das auch für die Nebenniere.

Bei einer Nebennierenerschöpfung werden zu wenig Hormone gebildet, die den Kreislauf, Stoffwechsel und den „inneren Antrieb“ beeinflussen. Die Folge: Du bist ständig müde und antriebslos, hast keine Kraft mehr und brauchst zu viele externe Stimulanzien (Kaffee, Zigaretten, Zucker), um wach zu werden.

#5 Infektion

Eine Infektion kann kurz und heftig ausfallen, wie mit einem Grippe-Virus. Ein zunehmendes Problem bilden chronische Infektionen, bei denen sich die Erreger im Körper oder in den Zellen einnisten. Dort leben sie wie Parasiten und ernähren sich von unseren Zellen. Das schränkt die Zellleistung und am Ende unsere Leistung ein.

Bei einigen chronischen Infektionen wie Borreliose hat das Immunsystem Probleme, sich zu wehren, ist jedoch geschwächt. Dies wirkt sich auf den gesamten Körper aus – er ist geschwächt. 

#6 Nährstoffmängel

Nährstoffe sind genauso wie Hormone maßgeblich daran beteiligt, wie wir uns fühlen und wie viel Energie wir haben. Zudem sind einige dieser Nährstoffe für die Bildung wichtiger Hormone nötig.

Wenn diese Nährstoffe nicht ausreichend vorliegen, kommt es zu Energie-Engpässen. Eine Folge davon spürst du womöglich gerade.

Häufige Nährstoffe, die im Mangel vorliegen:

  • Magnesium
  • Vitamin D
  • Protein (essenzielle Aminosäuren)
  • Jod
  • Eisen
  • Vitamin B

Mit einer gesunden Ernährung kannst du diese Engpässe überwinden. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, miss im Blut nach, welche Nährstoffmängel bei dir vorkommen.

Die bisherigen Ursachen kommen vor und sind wichtige Gründe für dauernde Erschöpfung. Im schlimmsten Fall und wenn der psychische Stress zunimmt, kann es zu diesen beiden Zuständen kommen:

#7 Burnout

Ein Burnout ist wie der Endzustand einer Nebennierenerschöpfung: Kaum etwas geht noch, kaum „antreibende und aktivierende“ Hormone werden noch gebildet.

Ein Burnout betrifft in unserer schnelllebigen und auf Höchstleistung getrimmten Gesellschaft immer mehr Menschen.

Ein Endokrinologe oder Neurologe kann dir helfen abzuklären, ob du an einem Burnout leidest.

Falls ja, kann ich dich beruhigen: Das ist keine Sackgasse! Ein Burnout ist zwar ein schwerer Zustand, jedoch ein vorübergehender: Mit ein wenig Zeit, Liebe und den richtigen Methoden kannst du zusammen mit einem guten Therapeuten diese Hürde überwinden.

#8 CFS – Chronisches Erschöpfungssyndrom

Das chronic fatigue syndrome (CFS, chronisches Erschöpfungssyndrom) ist eine Bezeichnung für eine Krankheit, die mit extremer Müdigkeit und Antriebslosigkeit charakterisiert wird. Was wirklich verantwortlich ist, ist noch nicht abschließend geklärt.

CFS ist dem Burnout ähnlich, kommt anders zustande. Wahrscheinlich wird es durch mehrere der obigen Auslöser (Infektion!) begünstigt und durch ein fehlgeleitetes Immunsystem verstärkt.

An der Berliner Charité gibt es mittlerweile eine eigene Abteilung für das CFS. Es ist nicht leicht, einen Termin zu bekommen, aber dort wird dir bei Verdacht und Diagnose weitergeholfen.

Dies waren die häufigsten Ursachen für deine ständige Müdigkeit. In meinem Übersichtsbeitrag „Ständig müde – Ursachen für dauernde Müdigkeit“ bin ich ebenfalls darauf eingegangen.

Ich möchte dir nun Wege aufzeigen, wie du mit dieser Lage umgehen kannst. Sie helfen dir, die Ursachen noch besser zu erkennen und zu beseitigen:

Keine Kraft mehr (2)

Dauernd müde und erschöpft? Diese Tipps können dir helfen:

Keine Kraft mehr? Mögliche Wege aus der Erschöpfung

Wenn du keine Kraft mehr hast für tägliche Aufgaben, gibt es Gründe. Die häufigsten Gründe hast du gerade gelesen. Nun möchte ich kurz auf mögliche Lösungen eingehen:

#1 Eingestehen

Viele Betroffene haben ein Problem damit, sich einzustehen, dass etwas nicht stimmt. Dass sie ein Problem haben. Dass es nicht normal ist, immer müde und erschöpft zu sein.

Wenn du dir wirklich helfen und helfen lassen willst, musst du zunächst akzeptieren, dass du Hilfe brauchst. Dieser Punkt ist der schwerste und schmerzvollste, aber auch der wichtigste.

#2 Hilfe suchen

Du musst da nicht alleine durch! Es ist leichter, geht schneller und ist psychologisch wichtig, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sei es Familie, Freunde, Gleichgesinnte oder ein guter Therapeut – nimm gute Hilfe in Anspruch.

#3 Nicht unter Druck setzen

Setz dich nicht zu sehr unter Druck. Es kann Wochen oder Monate dauern, bis du wieder wirklich gesund, vital und energetisch bist. Nimm dir und deinem Körper diese Zeit und gehe den nachhaltigen Weg. Je nachhaltiger, desto besser.

#4 Schlafen

Nicht jeder, der diese Zeilen liest, schläft gut und ausreichend. Die Zeit musst du dir nehmen:  8 Stunden sind eine gute Faustregel, um dem Körper die nötige Zeit zur Regeneration zu geben.

Achte auf eine gute Schlafhygiene:

  • Schlaf in komplett dunklen, ruhigen und kühlen Zimmern (18 – 21 °C)
  • Achte auf frische Luft
  • Schalte Handy, Laptop, PC, WLAN und alle elektronischen Blinklichter im Schlafzimmer aus
  • Achte darauf, dass kein elektronisches Kabel unter deinem Bett entlangführt oder sich eine Steckdose in der Nähe deines Kopfes befindet

Setze auf einen guten Tag-Nacht-Rhythmus:

  • Gehe jeden Tag zur selben Zeit in’s Bett (idealerweise 22-23 Uhr) und stehe jeden Morgen zur selben Zeit auf
  • Wie wäre es direkt danach mit einem proteinreichen Frühstück?
  • Versuche, den Konsum stimulierender Substanzen morgens und tagsüber zu reduzieren
  • Mache morgens einen Spaziergang an der frischen Luft und dusche dich hinterher kalt ab
  • Treibe nach 20 Uhr keinen Sport mehr
  • Achte darauf, nach 20 Uhr Handy, Laptop und Fernseher nur noch mit einem Blaulicht-Blocker wie f.lux zu nutzen – oder gar nicht
  • Iss nach 19 Uhr nichts mehr – vielleicht noch ein gesunder Snack oder ein Tee
  • Kein Alkohol nach 20 Uhr

Diese Tipps kommen überraschend und ungelegen. Doch sie sind unheimlich wichtig, damit dein Tag-Nacht-Rhythmus wieder ins Gleichgewicht kommt und du dich nachts besser erholst. Die anderen Ursachen für deine Müdigkeit könnten damit besser angegangen werden. 

#5 Schilddrüse testen

Wenn du ein Schilddrüsenproblem vermutest, kannst du das untersuchen. Eine Blutuntersuchung beim Arzt auf die Hormone TSH, fT4 und fT3 ist ein guter Anfang. Sollte sich der Arzt weigern, alle drei Hormone zu messen, kannst du einen Bluttest für zuhause bestellen, etwa von der Firma Lykon.

Ist der TSH-Wert zu hoch und der fT3-Wert zu niedrig, könnte eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegen. Lasse einen Arzt per Ultraschall und einen Blut-Antikörper-Test überprüfen, ob die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis im Spiel ist.

#6 Nebennierenhormone testen

Mit einem Speicheltest können Nebennierenhormone gemessen werden, besser als im Blut. Ein Cortisol-Tagesprofil sowie die Hormone DHEA, Progesteron, Testosteron und Östradiol können wertvolle Aussagen ermöglichen, wo das Problem liegt. Diese Tests kannst du beim Endokrinologen, funktionellen Mediziner oder direkt bei einem Labor machen lassen.

#7 Auf Infektionen untersuchen lassen

Häufig und unterschätzt ist die Borreliose, die sich unbemerkt jahrelang im Körper versteckt. Auch das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist ein üblicher Übeltäter. Bist du häufig krank, hast ein geschwächtes Immunsystem und vermutest eine chronische Infektion? Das kann ein Bluttest ermitteln, wenn sich ein Verdacht erhärtet. 

#8 Nährstoffdefizite finden

Dieser Punkt zählt zu den leichteren: Ein großes Blutbild kann viele Nährstoffdefizite aufdecken. Die Krankenkassen übernehmen diesen Test in den meisten Fällen, wenn der Arzt eine gute Begründung angibt. Wenn dein Arzt sich weigert zu messen, empfehle ich dir, den Arzt zu wechseln.

Diese Nährstoffe sollten gemessen werden:

  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Magnesium (wenn möglich, intrazelluläres Magnesium, das RBC-Magnesium)
  • Eisen
  • Ferritin
  • Zink
  • Selen

Dieser Entzündungsmarker sollte gemessen werden:

  • hsCRP

Diese Hormone sind empfehlenswert (s. Schilddrüse):

  • TSH
  • fT4
  • fT3

(falls keine Speichelanalyse möglich ist):

  • Cortisol
  • Testosteron
  • DHEA
  • Progesteron

Wenn du die Ergebnisse hast, kannst du darauf reagieren. Ein gutes Produkt, an dessen Entwicklung ich mitgewirkt habe und das ich dir gerne empfehlen möchte, ist das 360 Vital*.

#9 Gesund ernähren

Eine gesunde Ernährung ist das A&O für die Gesundheit. Mit der Ernährung schenkst du deinem Körper die wichtigen Bausteine, die er benötigt – oder belastest ihn mit Reiz- und Giftstoffen.

Eine gesunde Ernährung beruht auf den folgenden Säulen:

  • Viel frisches Gemüse in allen Farben, regional und saisonal
  • Frisches Obst, regional und saisonal
  • Nüsse und Samen, möglichst gekeimt
  • Bio-Sauerteigbrot
  • Fleisch aus artgerechter Haltung
  • Pilze
  • Bio-Eier
  • Fisch und Meeresfrüchte aus Wildfang. Meide Raubfische und Thunfisch
  • Gesunde Fette für den Stoffwechsel wie extra natives Olivenöl, Kokosöl und Bio-Butter
  • Eingeweichte Hülsenfrüchte
  • Wildkräuter, frische Kräuter und Gewürze

Wenn du deine Ernährung gerne unkompliziert mit gesunden Wildkräutern ergänzen möchtest, kann ich dir das Wildkräuter Pulver* empfehlen. Ich habe an der Entwicklung mitgewirkt und finde, dass dieses Produkt vielseitig und gesund eingesetzt werden kann.

Eine gesunde Ernährung beschränkt den Konsum ungünstiger Lebensmittel:

  • Unfermentiertes Getreide
  • Zucker, Süßigkeiten und Softdrinks
  • Alkohol
  • Transfette
  • Industrielle Speiseöle
  • Nicht-probiotische Milchprodukte wie Quark, Milch und Weichkäse
  • Nachtschattengewächse (Tomaten, Auberginen, Chili), falls du sensibel darauf reagierst

Fazit – Was du tun kannst, wenn du keine Kraft mehr hast

In diesem Beitrag wollte ich dir die wichtigsten Gründe nennen, warum du keine Kraft mehr hast und ständig müde und erschöpft bist. Außerdem hast du viele Möglichkeiten erfahren, was du tun kannst.

Die Ursachen-Findung kann Zeit (und Geduld) in Anspruch nehmen, lohnt sich aber. Was du damit letztendlich erreichst, ist, zurück zu deiner Kraft zu kommen. Nimm Hilfe in Anspruch, bleib dabei und glaube an dich. Du hast nur dieses eine Leben, diese Gesundheit – dafür ist es wert, zu kämpfen.

In meinen weiteren Beiträgen und Podcast-Episoden unterstütze ich dich gerne.

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