Ständig müde? Die 12 häufigsten Ursachen für Müdigkeit und Erschöpfung!

Ständig müde? Das sind die 12 häufigsten Ursachen für Müdigkeit und Erschöpfung!

Bist du ständig müde und erschöpft? Kommst du früh auch nach ausreichend Schlaf nur schwer aus den Federn, brauchst erstmal 1-2 Tassen Kaffee, und bist dann trotzdem den ganzen Tag über müde? So wie dir geht es den meisten Arbeitnehmern. Chronische Müdigkeit betrifft fast jeden und schränkt ihn oder sie in seinem täglichen Tun ein. Arbeitskollegen und die eigene Familie haben nur begrenzt Verständnis und für Ärzte ist das sowieso alles „rein psychisch“. Aber du denkst, da ist noch mehr und möchtest diese chronische Müdigkeit endlich überwinden?

Dann bleib dran – ich habe in diesem Ratgeber meine besten Tipps gegen Müdigkeit (und die Ursachen) für dich zusammengetragen.

Chronische Müdigkeit in Zahlen

  • In Deutschland leiden 24,7 Prozent der Bevölkerung unter Tagesmüdigkeit und damit einhergehenden Symptomen.
  • 67 Prozent aller US-amerikanischen Arbeitnehmer leiden unter Müdigkeit bei ihrem Job.
  • Dazu leiden bis zu 25 Prozent der deutschen Bevölkerung wenigstens gelegentlich unter Depression.
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert für 2020, dass Depression zu einer der häufigsten Krankheiten weltweit wird.
  • In diesen Zahlen sind die Fälle von chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS), Fibromyalgie und Burnout noch nicht eingerechnet.

Wir haben also in den Industriestaaten ein Problem. Woher kommt diese galoppierende Müdigkeit?

Die Antwort ist sehr vielschichtig und auf keinen Fall einfach. Das heißt, es lässt sich nicht eine einzige Ursache für die umgreifende Müdigkeit festmachen.

Dieser Artikel soll dir dabei helfen, die wichtigsten Ursachen für chronische Müdigkeit kennenzulernen und zu einer soliden Selbsteinschätzung zu kommen.


Ständig müde und schlapp – Bin ich selbst betroffen?

Vielen Menschen ist gar nicht klar, dass sie unter chronischer Müdigkeit leiden. Sie denken, es sei normal, früh schlecht aus den Federn zu kommen und sich erst nach der zweiten Tasse Kaffee fit genug für die Arbeit fühlen, nur um dort den nächsten Kaffee zu trinken. Wie kann das sein?

1. Du gewöhnst dich an die Müdigkeit

Der Mensch tendiert dazu, sich an äußere und innere Umstände zu gewöhnen. Das heißt, wenn wir über längere Zeiträume immer wieder das Gleiche erleben, verlieren wir den Referenzpunkt aus den Augen. Wenn dein Energielevel sinkt und das niedrigere Energieniveau für einen längeren Zeitraum bleibt, dann vergessen wir oft, wie sich das Leben auf einem höheren Energieniveau angefühlt hat. Ähnliches gilt auch für andere Bereiche, wie Lebensglück, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Gesundheit.

2. Du vergleichst dich mit anderen „müden“ Menschen

Man verliert also den Vergleichspunkt zu vorherigen Zuständen. Was dir dann noch bleibt ist, dich mit deinen Mitmenschen zu vergleichen.

In einer immer müderen Bevölkerung (mit ebenfalls müden Arbeitskollegen) kann das zu dem Schluss führen, dass die eigene Müdigkeit ein ganz normales Phänomen ist, welches einfach jeden betrifft. Es ist also normal, bereits früh und spätestens nach dem Mittagessen müde und abends vor dem Fernseher zu gar nichts mehr zu gebrauchen zu sein.

Beim Lesen dieser Zeilen darf sich die Frage gestellt werden: Wie weit bin ich selbst davon betroffen? Wie sieht mein eigenes Energieniveau aus?

ständig müde

Ständig müde und erschöpft? Das hat meist konkrete Ursachen.

Dazu ein kleiner Test:

Ständig müde? Dein Test für Müdigkeit 

Beantworte alle Fragen und zähle am Ende deine Punkte zusammen:

 

  • Erfährst du ein- oder mehrmals die Woche ein Nachmittagstief?
  • Hast du im Laufe des Tages Schwierigkeiten, dich zu konzentrieren?
  • Bist du mehrmals pro Woche abends ab 20 Uhr völlig K.O.?
  • Schläfst du am Abend bereits nach ein bis fünf Minuten ein?
  • Brauchst du einen Mittags- oder Nachmittagsschlaf?
  • Fühlst du dich in deinem Job überfordert?
  • Fühlst du dich in deinem sozialen Umfeld überfordert und reagierst oft gereizt?
  • Bist du starker körperlicher Beanspruchung nicht mehr gewachsen und reagierst auf Sport mit starker Müdigkeit?
  • Schläfst du auf der Couch oder dem Sofa einfach ein?
  • Schläfst du als Beifahrer im Auto oder im Zug bzw. Flugzeug leicht ein?
  • Knickt dein Energieniveau 1-2 Stunden nach Mahlzeiten ein?

1-3 Punkte: Du bist fit.
4-6 Punkte: Du bist oft müde und lebst nicht dein Potential.
7-11 Punkte: Du solltest dringend etwas tun. Dein Energieniveau ist sehr niedrig.


 

Chronische Müdigkeit und Burnout – Krankheiten, die du ernst nehmen solltest

Wenn du ständig müde bist, könntest du eventuell unter dem Syndrom der chronischen Müdigkeit oder des Burnouts leiden. Die Übergänge sind hier nicht klar definiert und fließend.

Eine Müdigkeit, bei der sich die Beine schwer anfühlen, und eine allgemeine Antriebslosigkeit sollte nicht länger als ein paar Tage dauern. Dauert sie Wochen oder Monate, spricht man von chronischer Müdigkeit.

Die Ursachen für die chronische Müdigkeit sind vielfältig und bisher von der konventionellen Medizin kaum anerkannt. Tatsache ist aber, dass sehr viele Menschen darunter leiden. Ich habe selber sechs Jahre unter chronischer Müdigkeit gelitten und weiß daher, wovon ich spreche.

Wenn du unter der chronischen Müdigkeit leidest, solltest du am besten einen qualifizierten Therapeuten aufsuchen. Der Hausarzt ist dort leider oft nicht der richtige Ansprechpartner. Es müssen zahlreiche Untersuchungen gemacht werden: Bist du mit chronischen Infektionen belastet? Hast du eine Schwermetall-Belastung? Wie sieht es mit deinem Hormonstatus aus? Funktioniert die Schilddrüse? Funktioniert die Nebenniere?

Auch andere Faktoren der Lebensführung müssen berücksichtigt werden, wie Schlaf, Ernährung, Umweltgifte, Stress und Nährstoff-Defizite. Zu diesen Faktoren kommen wir gleich.

Wichtig ist an dieser Stelle zu wissen, dass es dieses Syndrom gibt und dass dies eine ernst zu nehmende Krankheit ist, bei der Betroffene dringende Hilfe benötigen. Wenn sich die Beine anfühlen wie Blei oder sie infolge einer Anstrengung fast zusammenbrechen oder vielleicht sogar tagelang krank sind, so hat dies nichts mehr mit einer normalen Müdigkeit zu tun.

Das Syndrom der chronischen Müdigkeit ist allgemein wenig akzeptiert, weil alle Menschen behaupten, unter Müdigkeit zu leiden. Wenn du aber nach einer guten Nachtruhe wie gerädert aus dem Bett steigst, so solltest du dich eventuell umfassend untersuchen lassen.

Stände Müde Müdigkeit Infographik

 

Ständig müde und schlapp – Die 12 wichtigsten Ursachen für Müdigkeit

In diesem Kapitel erfährst du, welches die häufigsten Ursachen für ständige Müdigkeit sind. In aller Regel sind es mehrere Faktoren, die zu der ständigen Müdigkeit führen und sich aufsummieren. Lies die folgenden Punkte gut durch und frage dich, was auf dich zutrifft und wie du in den einzelnen Punkten Verbesserungen erzielen kannst.

Wenn du dir diese Zeit nimmst, kann es passieren, dass du wieder energiegeladen und voller Motivation sein wirst – jeden Tag, den ganzen Tag. Es ist der normale Zustand unseres Körpers, früh erholt aufzuwachen, tagsüber frisch, froh und leistungsfähig zu sein, und abends zufrieden ins Bett zu fallen. Diesen Zustand möchten wir wieder erreichen.

Dazu ist es wichtig, die Ursachen für chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu verstehen:

1. Schlechter Schlaf

Das Offensichtliche gleich zuerst: Ein schlechter Schlaf führt auf vielen Wegen zu erhöhter Müdigkeit. Nach einer Studie der DAK schlafen 80 Prozent der Deutschen schlecht. Das sind dramatische Zahlen. Es geht nicht nur um die reine Dauer und das subjektive Wachgefühl am nächsten Morgen, sondern um die Qualität des Schlafes. Der Schlaf ist unser wichtigstes Werkzeug für Regeneration und Erholung. Ohne guten Schlaf brauchst du dich nicht wundern, warum du tagsüber ständig müde bist. Doch was ist eigentlich guter Schlaf? Das wollen wir gleich klären.

Was passiert, während wir schlafen?

Der Körper erholt sich physisch von den Strapazen des Tages in den sogenannten Tiefschlafphasen. Diese finden überwiegend in der ersten Hälfte der Nacht statt. Dabei hat sich gezeigt, dass Menschen, die deutlich vor Mitternacht ins Bett gehen, längere Tiefschlafphasen haben. Das hängt damit zusammen, dass in den Stunden um Mitternacht am meisten des Schlafhormons Melatonin gebildet wird und hier die Regeneration am effektivsten abläuft. Der Zeitpunkt der Nachtruhe ist also entscheidend.

In der zweiten Hälfte der Nacht werden die sogenannten REM-Schlafphasen dominant. In diesen speichert unser Gehirn Erfahrungen und Emotionen ab. Wir brauchen diese Schlafphasen für unser Gedächtnis und eine gute Konzentration. Ist die Nacht zu kurz – also klingelt der Wecker bereits nach 5-7 Stunden – dann haben wir zu wenig REM-Schlafphasen, haben den Vortag noch nicht ausreichend verarbeitet – und fühlen uns auch entsprechend.

Wie sieht es mit Entgiftung aus?

Unser Gehirn entgiftet überwiegend in der Nacht und baut Giftstoffe und Plaques ab. Haben wir davon zu viele im Gehirn, beeinträchtigen sie unsere kognitiven Funktionen und können im schlimmsten Fall zu Demenz führen. Eine Verkürzung der Nacht beeinträchtigt die Regeneration des Gehirns und kann dazu führen, dass es „vermüllt“.

Das hat Folgen für den gesamten Stoffwechsel und alle Körperfunktionen. Daher ist der Schlaf die wichtigste Gesundheitsstrategie. Man sollte daher seinem eigenen Körper vertrauen und wenn möglich ohne Wecker (oder vor dem Wecker) aufwachen.

Das klingt für dich schwer machbar? Mit den Tipps in diesem Beitrag, einem guten Tag-Nacht-Rhythmus und einer früheren Bettgeh-Zeit ist das etwas ganz Normales und Natürliches.

Hilfsmittel zum Schlafen

Was ich dir sehr empfehlen kann ist, nachts möglichst alle elektronischen Störfelder auszuschalten – Handy, WLAN und weiteres. Auch unter deinem Bett verlaufende Stromkabel können störend wirken. Mehr dazu im Kapitel „Elektromagnetische Felder“. Außerdem ist es wichtig (und wird von den meisten Mensche missachtet), für völlige Dunkelheit und Stille im Schlafzimmer zu sorgen.

Es gibt auch Hilfsmittel, die einem bei der Optimierung des Schlafes helfen. Der populäre Oura-Ring* zeichnet sämtliche Schlafphasen auf und gibt Tipps, wie der eigene Schlaf verbessert werden kann. Ihn kann ich wirklich sehr empfehlen.

Um leichter in den Schlaf zu kommen, braucht der Körper das Schlafhormon Melatonin. Wie du mehr davon bilden kannst und was den Körper davon abhält es zu bilden, erfährst du im nächsten Kapitel.

2. Unnatürliches Licht

Früher kannte der Mensch nur natürliche Lichtquellen – Sonne, Mond und Feuer. Mit der Einführung der Glühbirnen, Energiesparlampen, LED-Lampen und Bildschirmen hat sich das Licht, mit dem wir in Kontakt kommen, grundlegend geändert:

Die klassischen Glühlampen imitieren ein Spektrum im Rotlichtbereich, ähnlich wie es ein Lagerfeuer oder die untergehende Sonne tut. Dieses Licht wirkt warm und beruhigend.

Die modernen Leuchtmittel hingegen emittieren ein Spektrum im Blaulichtbereich, in anderen Worten: auch warm-weiße LED-Lampen emittieren technisch gesehen blaues Licht.

Das Problem mit blauem Licht und chronischer Müdigkeit

In der Natur kommt das Blaulicht auch vor: Die Sonne hat am Morgen und im Laufe des Vormittags einen hohen Blaulicht-Anteil. Dieses Blaulicht führt im Körper zu einem Anstieg von Cortisol und Serotonin. Beides sorgt dafür, dass wir wach werden und aus den Federn kommen. Denn rein natürlich gesehen ist die aufgehende Sonne das wichtigste Signal, früh wach zu werden und den Tag zu beginnen.

Unsere Biologie ist also darauf angepasst, am Tage unter Einfluss von Blaulicht wach zu sein. Wenn es in der Natur dunkel wird (Sonne geht unter = rotes Licht), wird Serotonin zu Melatonin umgewandelt und wir werden müde.

Wir haben als Gesellschaft nicht nur die Nacht zum Tag gemacht, sondern fluten jetzt auch noch unsere Innenräume, aber auch unsere Straßen und Geschäfte mit blauem Licht. Die ständige Verfügbarkeit von Fernseher, Computer und Smartphones macht das nicht besser.

Die Folgen: Unnatürlich viel blaues Licht, bis in die späten Abendstunden. Dadurch bildet unser Organismus bis in den Abend hinein Cortisol (blaues Licht) und nur wenig Melatonin (da zu wenig rotes Licht).

Die Folgen sind ein grassierender Mangel an Schlafqualität in der westlichen Bevölkerung.

Mehr natürliches Licht im Alltag: Meine Tipps

Die neuen Leuchtmittel führen durchaus zu Einsparung im Energiehaushalt, haben aber nicht die Biologie des Menschen im Sinne. Mein Rat daher: wieder auf traditionelle Leuchtmittel setzen.

Diese sind noch immer vielerorts zu finden: Eine sehr schöne Alternative sind auch die sogenannten Vintage Glühlampen*.

Hier aufgepasst: Einige dieser Glühlampen benutzen auch ungünstige LED-Technologie.

Sämtliche Computermonitore, Smartphones und Tabletts emittieren ebenso blaues Licht. Das Blaulicht wird übrigens auch mit einer Schädigung der Netzhaut in Zusammenhang gebracht, der sogenannten Makuladegeneration. Um Klagen zu vermeiden, haben die großen Hersteller wie Apple oder Google schon vor Jahren Blaulicht-Filter in ihre Geräte eingebaut. Diese bieten zwar keinen 100-prozentigen Schutz, sollten aber auf jeden Fall aktiviert werden. Wenn dein Handy diese Funktion nicht hat, suche nach der Twilight-App.

Auf Laptop und PC empfehle ich das kostenlose Programm f.lux – es passt den Bildschirm entsprechend der Tageszeit an.

Am Abend kannst du dich, falls du viel unterwegs bist oder zu Hause keine natürlichen Lichtquellen anbringen kannst, mit sogenannten Blueblocker Brillen* schützen. Diese filtern das Blaulicht und schützen so die Netzhaut beim Autofahren oder in der Stadt. Ich selber besitze mehrere dieser Brillen und habe sie an strategischen Stellen, wie zum Beispiel im Auto und in meiner Wohnung, verteilt. Seit ich diese abends benutze, hat sich meine Einschlafzeit deutlich verringert.

Netter Nebeneffekt: Sie sehen sehr futuristisch aus. 

3. Falsche Ernährung

Damit unser Körper Energie produzieren kann, braucht er ausreichend Makro- und Mikronährstoffe. Die Makronährstoffe sind Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Dafür bekommen wir im Westen mengenmäßig definitiv genug.

Anders sieht es bei den Mikronährstoffen aus: Hier besteht bei fast jedem Menschen ein Mangel, wenn man Experten wie Dr. Volker Schmiedel glaubt. Die Bedeutung der Mikronährstoffe darf nicht unterschätzt werden. Für die Energieproduktion in unseren Zellen, genauer gesagt den Energiekraftwerken in den Zellen (Mitochondrien), sind viele der Mikronährstoffe unersetzbar.

In anderen Worten: wenn an bestimmten Mikronährstoffen (Mineralien, Vitamine, Antioxidantien, Polyphenole) ein Mangel besteht, können die Makronährstoffe nicht ausreichend in Energie umgesetzt werden. Ein Mikronährstoff-Mangel kann daher zu einem Energiemangel und zu ständiger Müdigkeit führen.

Tipps für gesunde Ernährung, um die ständige Müdigkeit zu überwinden

Das Ziel der Nahrung muss also sein, uns mit allen wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen. Fakt ist aber, dass unsere Böden nach 10.000 Jahren Ackerbau und jahrzehntelangem intensiven Einsatz von Pestiziden Nährstoff-verarmt sind. Die Nahrung enthält dadurch nicht mehr die Mikronährstoffe, die sie eigentlich enthalten sollte.

Seit Mitte des letzten Jahrhunderts ernähren wir uns hauptsächlich von Kohlenhydraten. Brot, Nudeln, Pizza, Reis und Kartoffeln bestimmen unseren Speiseplan. Diese Nahrungsmittel enthalten nicht nur von Haus aus wenige Mikronährstoffe, sondern besitzen auch sogenannte Antinährstoffe, die die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung behindern und die Verdauung verlangsamen. Phytinsäure, Lektine, Speicherproteine und Enzym-Inhibitoren gehören dazu. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn diese Kohlenhydrate nur einen kleinen Teil unserer Nahrung ausmachten. In Wirklichkeit aber bestimmen sie in großem Maße den Speiseplan der Industriestaaten. Sind wir nicht gerade in Deutschland so stolz auf unser (nährstoffarmes) Brot?

Wie kommen wir also an die wertvollen Mikronährstoffe, die unsere Mitochondrien in den Zellen zur Energieproduktion brauchen?

Eine gesunde Ernährung, die dich mit einem Maximum an Nährstoffen versorgt, sollte selbstverständlich sein. Nicht Getreide, sondern frisches Obst, Gemüse, Fisch aus Wildfang sowie Fleisch und Eier aus Bio-Erzeugung sollten deine Grundnahrungsmittel sein. Damit deckst du den Großteil deines Nährstoffbedarfs ab.

Da die Ernährung aber nie zu 100 % alle Nährstoffe zu jeder Zeit abdecken kann, ist eine gezielte Nahrungsergänzung, wie es viele Ärzte heute empfehlen, eine gute und einfache Lösung: Ein hochwertiges Präparat wie das vom Autor inspirierte 360 Vital*, das gänzlich ohne schädliche Füllstoffe auskommt, ist absolut empfehlenswert.

8 weitere Tipps, um die Nährstoffversorgung aus der Nahrung zu verbessern

Natürlicherweise sollte zumindest die Mehrzahl der Mikronährstoffe aus der Nahrung kommen. Dazu muss man sich heutzutage schon wirklich bemühen. Hier einige Empfehlungen wie man die Nährstoffdichte der Nahrung deutlich erhöhen kann:

1. Tierische Produkte sollten ausschließlich aus Weidehaltung stammen

Das Mikronährstoff-Profil von tierischen Produkten aus Weidehaltung ist ein ganz anderes, als das von Tieren aus konventioneller Haltung, die sich von genmanipuliertem und mit Glyphosat angereichertem Soja, Mais oder anderem Getreide ernähren. Solche Produkte können meist lokal direkt beim Bauern erworben werden. Es gibt aber auch Anbieter, die Weideprodukte über das Internet anbieten und über den Postweg versenden. Gerade die Organe sind oft günstig zu bekommen und enthalten ein Vielfaches an Mikronährstoffen im Vergleich zu Muskelfleisch.

2. Ein anderer Geheimtipp: Knochenbrühe

Die Knochen dafür bekommst du in der Regel beim Bauern oder lokalen Metzger umsonst oder zu einem kleinen Preis. Mittels eines Slowcookers* kannst du dir eine leckere Knochenbrühe zaubern. Diese enthält wichtige Mineralien und Aminosäuren, die den Darm beruhigen und der Kollagen-Synthese helfen.

3. Ein Großteil der Nahrung sollte aus Gemüse aus biodynamischem Anbau bestehen

Bei Gemüse ist darauf zu achten, dass Vielfalt herrscht, denn auch Gemüse enthält manchmal Antinährstoffe, wie die Oxalsäure, Lektine oder bestimmte Alkaloide. Zu viel von diesen Stoffen kann problematisch werden. Daher sollte das Gemüse so gut es geht variiert werden. Dazu gehört auch, sich regional und saisonal zu ernähren. Ein Einkauf auf dem Wochenmarkt gibt ein Gefühl dafür, was gerade Hochsaison hat, und gleichzeitig lokale Produzenten.

Darüber hinaus sollte auch innerhalb einer Saison eine möglichst breite Palette unterschiedlicher Gemüse zu sich genommen werden und nicht die Ernährung auf einer kleinen Anzahl von Sorten aufbauen.

4. Getreideprodukte sollten weitestgehend vermieden werden

Getreide sollte stets eingeweicht oder fermentiert werden, so wie es unsere Vorfahren seit jeher gemacht haben. Das gute alte Sauerteigbrot ist definitiv die bessere Wahl als der Weizenvollkorn-Toast.

Auch bei den Getreidesorten kann man sich deutlich verbessern. Ein Urgetreide wie Emmer und Einkorn bieten deutlich mehr Mikronährstoffe als der moderne Hybridweizen. Er enthält auch deutlich weniger problematisches Gluten, das für viele Menschen problematisch ist, auch wenn sie es gar nicht wissen:

Das hat weitgehend mit dem heutzutage maroden Zustand unseres Darms zu tun. Das würde allerdings den Umfang dieses Artikels sprengen. Es sei hier nur gesagt, dass Getreideprodukte bei den meisten Menschen Entzündungsreaktionen hervorrufen, deren sich Menschen aber nicht bewusst sind, die aber im Labor gemessen werden können.

5. Ähnliches gilt für Milchprodukte

Milchprodukte sind, wie die meisten Getreideprodukte, schwer verdaulich und können das Immunsystem reizen. Die Ausnahmen bilden Butter und Naturjoghurt.

Wenn du ständig müde und schlapp bist, besonders nach dem Essen, so empfehle ich dir für mindestens drei Monate auf Getreideprodukte und Milchprodukte gänzlich zu verzichten. Du entlastest damit dein Immunsystem, senkst Entzündungen im Körper und erlaubst ihm damit, in die Heilung zu gehen. Du selbst wirst dadurch erfahren, wie dein Körper darauf reagiert. Mitunter reicht das schon, um alte Leiden wie Allergien, Arthritis oder Hautprobleme loszuwerden.

6. Nüsse sollten immer eingeweicht und nur in Maßen genossen werden

Der Grund sind auch hier wieder Antinährstoffe. Mandeln und Haselnüsse sind vollgestopft mit Oxalaten, die nicht nur zu Nierensteinen, sondern auch zu Arthritis und anderen Symptomen führen können. Die Faustregel sollte sein, nicht mehr als eine kleine Handvoll eingeweichten Nüsse am Tag zu essen. Das sind ca. 20 Stück.

Fetthaltige Nüsse wie Makadamia, Pekan- oder Walnüsse enthalten weniger schädliche Stoffe. Aber auch hier rate ich davon ab, größere Mengen zu konsumieren. Allein deshalb schon, weil Nüsse sehr kalorienintensiv sind. Hier kann man sich leicht verschätzen und in ein deutliches, kalorisches Plus geraten.

7. Hülsenfrüchte – klein, aber oho!

Leguminosen, also Hülsenfrüchte, sollten ebenso möglichst weggelassen werden. Der Grund liegt wieder in den Antinährstoffe, insbesondere den Lektinen. Hülsenfrüchte sollten bei Verwendung auf jeden Fall zwei Tage eingelegt und im Dampfdruckkochtopf lange gekocht werden. So ist es möglich die Lektine zu zerstören. Dadurch ergibt sich aber noch lange keine Verzehrempfehlung.

8. Zur guter Letzt ein Wort zu den Fetten

Pflanzliche Öle sind Omega 6 lastig und damit entzündungsfördernd. Außerdem erreichen sie uns im oxidierten Zustand und werden industriell hochgradig verarbeitet. Pflanzenöle wie, Sonnenblumenkernöl, Distelöl, Sojaöl oder Rapsöl, sollten daher strikt vermieden werden. Stattdessen sollte Butter, Ghee, Schmalz, Speck oder Kokosnussöl verwendet werden.

4. Energiestoffwechselprobleme

Viele Menschen leiden heute unter Problemen des Energiestoffwechsels. Das heißt, der Körper hat Schwierigkeiten die ihm zugeführten Kalorien in Form von Makronährstoffen wie Fetten, Kohlenhydraten oder Proteinen in Energie umzuwandeln. Die Gründe dafür sind vielfältig. Das bekannteste Problem des Energiestoffwechsels ist Typ-2 Diabetes. Dabei können die Zellen nicht mehr genug Glukose aufnehmen und geraten in einen Zustand des Energiemangels.

Aber auch schon lange bevor es so weit ist, gibt es Vorstadien, die die Verarbeitung von Glukose erheblich beeinträchtigen. Man spricht dabei von leichter Insulinresistenz oder Prä-Diabetes. Dabei reagieren die eigenen Körperzellen nicht mehr in hinreichendem Maße auf den Signalstoff Insulin. Dieser hat unter anderem die Aufgabe, die Glukose in die Zelle zu transportieren. Also sprichwörtlich die Zelle wie mit einem Schlüssel aufzuschließen. Dadurch erleidet die Zelle einen Energiemangel, der zu verheerenden Folgen führen kann. Das betrifft auch die Zellen des Gehirns. Man spricht deshalb auch bei Alzheimer gerne von Typ-3 Diabetes.

Wie kommt es zu den Problemen im Energiestoffwechsel?

Wenn Insulin ständig und im Übermaß aktiviert wird, wirkt es als Fettspeicherhormon. Sind die Fettzellen einmal bis zum Rand gefüllt, kommt es zur Insulinresistenz. Dazu gibt es wie so oft aber noch weitere Faktoren, die eine Rolle spielen. Dazu später mehr. Früher glaubte man, dass hauptsächlich die Kohlenhydrate schuld an der Insulinresistenz sind. Das konnte zwischenzeitlich nicht bestätigt werden.

Dennoch verhindert eine kohlenhydrathaltige Ernährung mit ständiger Nahrungsaufnahme die Fettoxidation und nährt somit auf Dauer das Fettgewebe. Zumindest dann, wenn Kalorien im Übermaß konsumiert werden. Das ist heutzutage leider eher die Regel als die Ausnahme. Die Gründe dafür wiederum sind vielfältig. Das enorme Angebot an Nahrungsmitteln im Alltag ist verführerisch. Ebenso gehören heutzutage Snacks mit zum Alltag.

Gerade diese führen bei Befragten zu einer völligen Fehleinschätzung ihrer Kalorieneinnahme um bis zu 800-1200 kcal. Snacks führen auch dazu, dass Insulin praktisch über den gesamten Tag hin ausgeschüttet wird. Es ist daher dennoch anzunehmen, dass der kontinuierliche Input an den Rezeptoren der Zelle zu Abstumpfungseffekten führt.

Wie bekommt man den Energiestoffwechsel in den Griff?

Eine der besten Methoden, um die Insulinresistenz der Zellen zu verringern, ist Kraftsport. Jetzt wirst du vielleicht überrascht sein. Das Muskelgewebe speichert Glukose in Form von Glykogen. Dies ist eine Speicherform der Glukose, die den Muskeln praktisch sofort zur Verfügung steht, sollte man einmal einer Gefahr spontan ausweichen müssen. Kraftsport oder auch ein hochintensives Training wie das HIIT-Training, entleeren die Glykogenspeicher der Muskeln. Daraufhin öffnen sich die Muskelzellen sprichwörtlich von alleine und reagieren wieder sensibler auf das umgebende Insulin und nehmen die Glukose auf. Ein regelmäßiges hochintensives Training oder hochintensives Krafttraining kann daher zu enormen Verbesserungen führen.

Aber Vorsicht: Solltest du stark mit Schwermetallen belastet sein, kann ein solches Training zu viel für dich sein. Das merkst du daran, dass es dir nach einem solchen Training für mehrere Tage schlecht geht. Ein einzelner Tag kann allerdings bei einem ungeübten Menschen normal sein. Daher also nicht davon entmutigen lassen. Das gibt sich mit der Zeit. Eventuell kannst du es etwas langsamer angehen lassen. Nichtsdestotrotz sollte es immer das Ziel sein, bis an die eigene absolute Grenze zu gehen. Das heißt absolutes Muskelversagen beim Krafttraining und Maximalpuls beim HIIT-Training. Nur dann werden die Glykogenspeicher auch in Anspruch genommen bzw. entleert.

Zudem empfehle ich, Kohlenhydrate soweit es geht zu reduzieren. Das erhöht die Chancen dramatisch Gewicht abzunehmen und eine Insulinresistenz zu verringern. Stattdessen sollte auf reichlich hochwertiges Protein und viel buntes Gemüse gesetzt werden. Mehr dazu im Ernährungskapitel.

Dauerndes Essen

Ein anderer Grund für das Entwickeln einer Stoffwechselstörung ist das dauernde Essen. Wir haben es nicht anders gelernt. Morgens wie ein König, mittags wie ein Bürger und abends wie ein Bettelmann. Dazwischen Snacks, Kaffee und Kuchen und vielleicht noch eine Spätmahlzeit. Manche Menschen essen bis zu 7-mal am Tag. Einige sogar praktisch den ganzen Tag über. Dies führt zu einer permanenten Aktivierung von Insulin und anderen Stoffwechselprozessen, die Wachstum und Fettspeicherung aktivieren.

Bevor der Mensch sesshaft wurde, war die Nahrungszufuhr in der Regel auf ein bis 2 Mahlzeiten begrenzt. In der Regel wurde am Abend oder am späten Nachmittag einmal ordentlich gegessen. Eventuell gab es auch ein Frühstück mit den Resten vom Vorabend. 7-8 Mahlzeiten waren schlichtweg unmöglich. Ein paar kleine Beeren oder Wildkräuter unterwegs gepflückt stellen sicher noch keine Mahlzeit da.
Daher ist es wichtig, auf Snacks komplett zu verzichten und am besten eine Mahlzeit am Tag komplett zu streichen. Dabei wird vom intermittierenden Fasten gesprochen. Man lässt also entweder das Frühstück oder das Abendessen weg und erweitert somit das Fastenfenster der Nacht um mindestens 4 weitere Stunden. Idealerweise sollte dieses Fenster 16 Stunden oder länger betragen.

Das heißt, es wird zum Beispiel das Frühstück ausgelassen, das Mittagessen um 12:00 Uhr eingenommen und das Abendessen um 18:00 Uhr. Damit ist das Essensfenster gegenüber einem mitteleuropäischen Normalesser deutlich komprimiert. Dies ist eine kraftvolle Maßnahme zur Wiederherstellung des Energiestoffwechsels. Die längere Fastenperiode sorgt auch für ein erstes anlaufen von Zellreparaturmaßnahmen, Autophagie genannt. Diese können chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, vorbeugen.

5. Bewegungsmangel

Wer häufig müde ist, fühlt sich wenig motiviert einen Fuß vor die Straße zu setzen, geschweige denn längere Spaziergänge zu machen – oder sogar Sport. Dies ist bedauerlicherweise eine paradoxe Situation, denn der Mangel an Bewegung ist unter anderem ein Grund für die ständige Müdigkeit. Hier beißt sich also die Katze in den Schwanz. Wie kann ein Mangel an Bewegung Müdigkeit verursachen?  (Ausnahme ist das chronische Erschöpfungssyndrom CFS, bei dem selbst geringfügiger Sport zu einer Überlastung führt.)

Im Körper verhält es sich bei Bewegungsmangel in etwa wie in einem stehenden Gewässer. Es verfault. So braucht der Körper Bewegung – und zwar ständige Bewegung – damit der Stoffwechsel überhaupt in optimaler Weise funktioniert. Warum ist das so?

  1. Stoffwechsel-Abbauprodukte und Gifte werden über das lymphatische System abtransportiert. Das lymphatische System ist dabei auf Bewegung angewiesen. Es funktioniert passiv und braucht Muskelbewegungen, um die Lymphe zu transportieren und die Schadstoffe auszuleiten. Ohne Bewegung können sich, genau wie bei unzureichender Autophagie, Giftstoffe im Körper ablagern und den Stoffwechsel belasten.
  2. Der Darm benötigt Bewegung. Denn Bewegung erhöht die Darmperistaltik, was wiederum die Verdauung anregt. Besonders die unverdaulichen Faserstoffe und bakterielle Ablagerungen können so einfacher abtransportiert und ausgeschieden werden.
  3. Stoffwechselaktive Organe wie Leber und Pankreas benötigen gelegentlich eine Herausforderung wie eine Sporteinheit, um fit und aktiv zu bleiben. Auch sie können dadurch abgelagerte Fette und Abbauprodukte besser ausscheiden.
  4. Knochen und Haut benötigen sportliche Reize, um widerstandsfähiger und somit robuster und gleichzeitig elastischer zu werden. Da auch über die Haut entgiftet wird, profitiert der gesamte Körper – und die Haut selbst, da Sport wie eine Art Anti-Aging funktioniert.

Bewegung ist daher nicht optional. Der Mensch ist ein Bewegungsapparat. Es sollte daher täglich für Bewegung gesorgt werden. Die bekannten 10.000 Schritte sind bereits ein guter Ansatz. Darüber hinaus dürfen viele Freizeitaktivitäten im Sitzen stattfinden hinterfragt werden. Stattdessen kann man seine Freizeit auch aktiv gestalten. Denke einmal darüber nach, wie viele Freizeitaktivitäten wir passiv verbringen?

Auch der obligatorische Besuch im Fitnessstudio schafft nur sehr bedingt einen Ausgleich zu Bewegung. Sicherlich besser als nichts – jedoch ist er auch kein Ausgleich für einen inaktiven Lebensstil. Im Optimalfall sollte man den ganzen Tag in Bewegung sein. Da dies im Büroalltag schwierig ist, bieten sich sogenannte Mikro-Workouts an. Dabei macht man ca. einmal die Stunde ein paar Liegestütz, Kniebeugen, Hampelmänner, Treppensteigen oder einen Botengang. Stehtische befreien uns aus der ewigen Sitzposition und die gute alte Treppe ersetzt Tag für Tag den Aufzug.

Wer wieder in Bewegung kommt, erfährt auf mittlere Sicht einen Anstieg der Energie, weil der Stoffwechsel wieder besser funktioniert und die Entgiftung angeregt wird. Daraus folgt dann oft ein Bedürfnis, sich wieder mehr zu bewegen, gelegentlich in die Natur zu gehen und … oh, weniger Zucker könnte sicher auch nicht schaden. Der Teufelskreis ist verlassen und nun nährt die Bewegung das Bedürfnis nach Bewegung.

Um dort einmal hin zu gelangen, ist ein wenig Willenskraft und eventuell ein festgelegter Tagesplan notwendig.

6. Elektromagnetische Felder (EMF)

Es ist seit langer Zeit belegt, dass elektromagnetische Felder (Strom, Funkmasten, WLAN, Handystrahlung, Radio, Mikrowelle, …) den Menschen beeinflussen. Das liegt schlichtweg daran, dass auch der Mensch ein elektromagnetisches Wesen ist. Die gesamte Nerven-Kommunikation im Menschen geschieht über Strom, jedes einzelne Mitochondrium hat ein für seine Größe gigantisches Potenzial und jede Zelle hat Rezeptoren und Kanäle, die nur auf Strom und Schwingungen reagieren.

Schwingungen von außen können sich also mit den natürlichen (Strom-)Schwingungen des Menschen überlagern und bilden Interferenzen, Störungen.

Das ist jedem Funktechniker bekannt und deshalb muss Frequenzmanagement betrieben werden, um die sensiblen Apparate störungsfrei benutzen zu können. Ob der Mensch allerdings bei der Verwendung von 10.000 verschiedenen Frequenzen, 24 Stunden am Tag, gestört wird, scheint nur wenige zu interessieren.

Auch wenn immer wieder gegenteiliges vonseiten der Industrie bezeugt wird: Künstliche elektromagnetische Felder wirken sich negativ auf die menschliche Biologie aus. Darum fordern bekannte Umweltmediziner wie Dr. Dietrich Klinghardt und Dr. Joachim Mutter von ihren Patienten, auf drahtlose Geräte, soweit es nur irgendwie geht, zu verzichten.

Nachts sollten alle Geräte ausgeschaltet sein und sogar die Sicherungen des Hauses gezogen werden. Denn auch die Netzleitungen erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Es ist zudem erwiesen, dass der Körper nachts besser regeneriert, wenn er weniger EMF ausgesetzt ist.

Ist der Mensch permanent den diversen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, so führt dies auf der Ebene des Nervensystems zu Stress. Außerdem unterdrücken die elektromagnetischen Felder die Produktion von Melatonin in der Zirbeldrüse und erschweren es dem Menschen, in einen erholsamen Tief-Schlaf zu kommen.

Tipps für weniger EMF im Alltag

  • Schalte also den WiFi-Router, das DECT-Telefon, die Bluetooth-Geräte, die smarten Geräte und vor allem das Smartphone nachts aus.
  • Tagsüber ist auch nicht immer WiFi nötig.
  • Das gute alte Ethernet-Kabel verbindet den Router mit dem Rechner und minimiert die Strahlenbelastung.
  • Auch das Smartphone kann über einen USB zu Ethernet Adapter an den Router angeschlossen werden.
  • Ein schnurloses Telefon ist schlichtweg nicht nötig. Dieses sendet 24 Stunden lang gepulste digitale Signale, die einen hohen Stressfaktor für unser Gehirn, unser Immunsystem und sogar unsere Darmflora bedeuten. Auch Viren und Bakterien werden unter ihrem Einfluss virulenter und chronische Infektionen zum Problem.
  • Mikrowellen sind nicht dicht, was die Strahlung angeht, und eine kurze, aber intensive Strahlenbelastung für den Körper. Versuche daher, mit dem Herd zu erhitzen, statt mit der Mikrowelle. Rein aromatisch ist das Ergebnis ohnehin leckerer.

7. Chronische Infektionen

Chronische Infektionen sind systemische (den ganzen Körper betreffende) Infekte mit Bakterien, Viren, Pilzen oder anderen Parasiten. Die Erreger nutzen dabei ein geschwächtes Immunsysten aus oder verstecken sich geschickt vor unserem Immunsystem – und können sich so in unserem Körper scheinbar unbemerkt einnisten.

Zu den chronischen Infektionen gehören beispielsweise der Epstein-Barr-Virus, die Borreliose, Toxoplasmen, CMV- und Hepatitis-Viren. Im Gegensatz zu einer akuten Infektion besteht eine chronische Infektion über einen langen Zeitraum.

Die Infektion nutzt aus, dass das Immunsystem geschwächt ist – oder schwächt es sogar aktiv. Somit ist in der Folge die Wirksamkeit des Immunsystems stark reduziert und eine Infektion kann sich noch weiter ausbreiten, bzw. neue Infekte hinzukommen. Dazu gesellen sich Belastungen mit Parasiten und Bakterien, Pilzen und anderen Krankheitserregern wie Bartonellen oder Chlamydien. Nicht selten liegen mehrere chronische Infektionen auf einmal vor, was spätestens bei der Diagnose herauskommt.

Man nimmt heute an, dass die Belastung mit chronischen Infekten in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die Ursachen für den Anstieg an chronischen Infektionen sind wie immer vielfältig.: Eine der Hauptursachen wird in den soeben angesprochenen elektromagnetischen Feldern gesehen. Sie sorgen dafür, dass der Organismus (oder nur das Immunsystem) geschwächt wird und sich daher Infektionen und Krankheiten ausbreiten können. Dies sorgt auf Dauer für eine deutliche Schwächung des Organismus und eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit.

Bist du auch regelmäßig erkältet oder hast mehrmals pro Jahr eine starke Erkältung oder Grippe?

Es könnten unerkannte chronische Infektionen an der Basis sitzen, die ihrerseits nur Symptom anderer Ursachen, wie zum Beispiel der genannten elektromagnetischen Strahlung, sind. Oft werden Antibiotika bei einfachen Infektionskrankheiten gegeben, obwohl bekannt ist, dass Antibiotika keine Wirkung gegen Viren zeigen.

Eine Antibiotika-Gabe bei einer Erkältung ist also völlig sinnlos und führt zu einer Schwächung des Organismus. Das Fatale an Antibiotika ist auch, dass sie unsere wichtige Darmflora (die zu 98 % aus Bakterien besteht) in Mitleidenschaft zieht. Das heißt, eine unnötige oder vermeidbare Antibiotika-Gabe kann zur chronischen Infektion und damit auch zu Antriebsschwäche oder zur chronischen Müdigkeit führen. Auch psychischer Stress spielt eine entscheidende Rolle.

Eine andere häufige Ursache, die zu chronischen Infektionen führen kann, sind toxische Belastungen.

8. Toxische Belastungen

Am Ursprung einer anhaltenden und ständigen Müdigkeit steht oft eine toxische Belastung. Also eine Belastung mit Giftstoffen, meist aus der Umwelt, die sich in unserem Körper anreichern.

Wir haben es heute mit über 80.000 Umweltgiften zu tun, die ihren Weg in unseren Körper gefunden haben. Wir reden hier von Schwermetallen, Weichmachern, Dioxinen, Hormonen, Pestiziden, Herbiziden und vielen mehr. Fast alle dieser Umweltgifte sind zwar für industrielle Zwecke zugelassen, aber ohne vorher abzuklären, wie sie sich auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Durch unsere „moderne“, industrialisierte Lebensführung werden diese Stoffe in die Umwelt ausgebracht und reichern sich im Menschen – der am Ende der Nahrungskette steht – an. Dies ist ein Phänomen, das erst seit etwa 150 Jahren eine Rolle spielt, eben seit Beginn der Industrialisierung.

Führende Umweltmediziner sind sich einig, dass die Giftbelastung oftmals eine der Hauptursachen für chronisch-degenerative Krankheiten und Autoimmunerkrankungen ist. Besonders die toxischen Schwermetalle werden immer häufiger nachgewiesen. Die Rede ist von Quecksilber, Arsen, Blei und Cadmium.

  • Diese stören die Energieproduktion in unseren Mitochondrien, also den Zellkraftwerken.
  • Schwermetalle wie Quecksilber sind dabei unspezifisch, dass sie Körperfunktionen beeinträchtigen, wo immer sie sich auch befinden. Denn sie binden und zerstören Enzyme im gesamten Körper irreversibel.
  • Dazu kommt, dass die Belastung mit Schwermetallen und anderen Toxinen zu oxidativem Stress, das heißt zur freien Radikalen führt, die das Altern beschleunigen und den Zellen schaden.

Kann unser Körper das nicht selbst entgiften?

Unser Körper besitzt zwar viele Wege zu entgiften, aber leider ist heutzutage die Giftlast so stark angestiegen, dass die meisten von uns schlichtweg überfordert sind. Dazu kommt noch, dass wir genetisch gesehen, gute oder schlechte „Entgifter“ sein können. Etwa 50 % aller Deutschen haben aus genetischer Sicht Probleme bei der Entgiftung, weil ihnen wichtige Enzyme fehlen. Im Laufe der Evolution war das kein Problem, weil die Gift-Belastung nur begrenzt war und immer, wenn ein Enzym fehlte, es kompensiert werden konnte. Doch heute sind es schlichtweg zu viele Giftstoffe, um das zu kompensieren.

Generell kann man sagen, je schlechter es einem geht, desto schlechter kann man mit Toxinen umgehen. Umso wichtiger wird dann ein gutes Entgiftungsprogramm. Dies ist heutzutage praktisch jedermann anzuraten, denn der Krug geht nur so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Wie kann ich nachhaltig entgiften?

Da Entgiftung durchaus ihre Fallstricke hat, solltest du dich nicht auf eigene Experimente einlassen, sondern einem Umweltmediziner vertrauen. Eine Behandlung ist dann sinnvoll, wenn die Belastung zu stark ist und du es selbst nicht durchführen oder riskieren möchtest.

Oder führe ein bewährtes und ausgewogenes Protokoll durch, wie das “Die zwölf Säulen der Entgiftung“, das zusammen mit führenden Ärzten, Forschern und Umweltmedizinern entwickelt wurde.

Beim Thema Entgiftung darf das Thema Zähne nicht unausgesprochen bleiben. Auch heute noch tragen viele Menschen Amalgamfüllungen, die zu 48 Prozent aus Quecksilber bestehen und den Körper nachweislich über Jahrzehnte hinweg mit Quecksilber belasten. Diese müssen zu Beginn eines Entgiftungs-Protokolls fachmännisch entfernt werden.

Der behandelnde Zahnarzt muss dazu einen sogenannten Kofferdamm anlegen. Das ist ein Schutz, der im Mund angelegt wird, damit keine Amalgam-Reste oder -Dämpfe in den Mundraum gelang können. Dazu wird der Patient über die Nase mit Außenluft beatmet. Es werden ausschließlich langsame Bohrer eingesetzt. Diese Voraussetzung sollte der Zahnarzt auf jeden Fall erfüllen.

9. Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse steuert mit ihren Schilddrüsenhormonen wichtige Teile des Energiestoffwechsels im Körper. Sie ist, wie es so schön heißt, das Gaspedals unseres Körpers und damit mitverantwortlich für Energie und ein gutes Lebensgefühl.

So ist doch erstaunlich, dass ca. 10 Millionen Deutsche an einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) leiden und Schilddrüsenhormone zu sich nehmen. Die häufigste Form der Unterfunktion ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis. Besonders Frauen sind davon betroffen.

Häufige Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion sind:

  • Unerklärliche Gewichtszunahme
  • Depressive Verstimmung
  • Verminderte Libido
  • Langsamer Herzschlag
  • Müdigkeit
  • Erhöhter Schlafbedarf
  • Zyklusstörungen
  • Muskelschwäche
  • Brüchige Haut und Haare
  • Verstopfung
  • Bildung eines Kropfes

Die Schilddrüse braucht, um richtig zu funktionieren, einige wichtige Nährstoffe, von denen wir tendenziell zu wenig zu uns nehmen:

Besonders herauszunehmen sind auf jeden Fall Jod und Selen, zwei verbreitete Mangel-Nährstoffe. Zum einen nehmen die Deutschen sehr wenig Algen oder Meerestiere zu sich, die Jod enthalten. Zum anderen verdrängt Quecksilber das Selen aus dem Körper und unsere Böden sind – je nach Region – an Selen verarmt. Daher lohnt es sich, sowohl Jod als auch Selen zu supplementieren.

Ein hochwertiges Multi-Nährstoff-Präparat wie das vom Autor inspirierte 360 Vital* stellt eine gute Grundversorgung mit allen wichtigen Nährstoffen dar. Bei einem starken Jodmangel kann es allerdings nötig sein, Jod zusätzlich zu supplementieren. Zum Beispiel in Form von getrockneten Wakame-Algen oder der Lugol’schen Lösung (bitte immer mit einem Arzt vorher absprechen!).

Ob eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt, kann man mit einer Blutanalyse relativ einfach feststellen. Vorausgesetzt, der Arzt erklärt sich zur Messung bereit. Notfalls einfach selbst bezahlen. Dabei ist allerdings der TSH-Wert, der oftmals als alleiniger Wert von der Schulmedizin herangezogen wird, keineswegs ausreichend.

Ebenso müssen die Parameter fT3, fT4 und reverse T3 (rT3) erfasst werden. Suche dir am besten einen Heilpraktiker, Arzt oder Umweltmediziner, der sich mit solchen Themen auskennt.

10. Einsamkeit

Ein gerade heutzutage nicht zu unterschätzender Faktor für die Ausbreitung von Müdigkeit ist die Einsamkeit. Das Leben in den Städten wird unpersönlich, Beziehungen sind oft nur von kurzer Dauer und die Familien zerteilt, verstrickt oder über die Lande verteilt. Auch kennt man in den Städten oft den Nachbarn nicht, wie es auf den Dörfern noch üblich ist. Der Siegeszug von Social Media und Co. führte zwar auf der einen Seite zu neuen Möglichkeiten der Vernetzung, aber sicher auch zu einer immer stärkeren Isolation und Vereinsamung.

Die Einsamkeit spielt daher eine wichtige Rolle, wenn es um das Thema Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder sogar Burnout geht. Der biologische Hintergrund dafür ist, dass der Mensch mit einer Familie, Sippe oder Stamm immer sicherer war – seine Überlebenschancen waren erhöht, wenn man sich Arbeit aufteilen, gemeinsam verteidigen oder gegenseitig pflegen konnte. Wer einsam lebte, überlebte meist nicht lange. Auf diese Einsamkeit reagiert der Körper daher mit starken Folgen – sie soll uns dazu antreiben, einen neuen Stamm zu suchen, oder uns aber in eine Höhle zurückzuziehen, wo es am sichersten ist.

Einsamkeit geht einher mit einem Mangel an Dopamin und Serotonin, den Glücks- und Wohlfühl-Hormonen. Wer unter Einsamkeit leidet, befindet sich oft am Rande einer Depression und erleidet das Leben eher, als das er es lebt.

Das Gefühl der Einsamkeit, hat nur bedingt etwas mit dem Alleinsein zu tun. Denn allein sein kann auch wohltuend und entspannend wirken. Dies ist eine Frage der eigenen Bewertung und Interpretation. Manche Menschen tendieren dazu sich mit anderen zu vergleichen und würdigen sich dabei herab. Dies führt dann zu Abschottung und eine Abwärtsspirale in Richtung wirklicher Einsamkeit.

Suche dir soziale Kontakte. Das ist einfacher, als du denkst. Eine gute Möglichkeit, soziale Kontakte aufzubauen, sind Vereine, Hobbys und Aktivitäten wie zum Beispiel Yoga, Pilates, Handarbeitskreise, Wandergruppen etc. Dort findest du schnell Anschluss und verbringst einen Teil deines Tages in einem sozialen Gefüge. Je interaktiver die Aktivität ist, desto besser.

Das hebt die Stimmung und gibt dem Leben wieder mehr Bedeutung. Allein das kann das Energieniveau deutlich erhöhen.

11. Eiweißmangel

Der Mangel an Eiweiß kommt heutzutage öfters vor, als man denkt. Wie viel Eiweiß der Körper braucht, ist dabei individuell unterschiedlich. So brauchen zum Beispiel kranke Menschen und ältere Menschen mehr Protein als jüngere, gesunde Menschen.

Sportler haben auch einen erhöhten Eiweißbedarf. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht, abzüglich des Fettanteils, die Grundversorgung darstellen. Eine optimale Eiweißzufuhr liegt vermutlich darüber, bei 1-1,5 g/kg Körpergewicht, wenn man wissenschaftlichen Erkenntnissen glaubt.

Ein Mangel an Eiweiß kann über verschiedene Wege zu Müdigkeit führen:

  • Zum einen wirkt Eiweiß stabilisierend auf den Blutzucker. Das heißt, dass eine kohlenhydratreiche Nahrung in Verbindung mit Protein einen deutlich niedrigeren glykämischen Index hat, also ein niedrigerer Anstieg des Blutzuckers zur Folge hat (eine interessante Studie dazu findest du hier). Dies wirkt also der Unterzuckerung entgegen und schützt somit vor den Energietiefs ein bis drei Stunden nach der Nahrungsaufnahme.
  • Hat der Körper zu wenig Eiweiß, muss er sich mitunter des eigenen Gewebes bedienen. Die Folge ist Knochen- und Muskelschwund, was gerade bei älteren Menschen ein großes Problem darstellt. Da Muskelgewebe sehr viele Mitochondrien enthält und damit metabolisch sehr aktiv ist, brauchen wir es dringend für ein gutes Energieniveau.
  • Wir brauchen Eiweiß aber auch für Entgiftung, unser Hormonsystem, als Transportproteine, für unseren Vitamin-D-Stoffwechsel und vieles mehr. Das heißt, wesentliche Gesundheitsfunktionen hängen davon ab, ob wir genügend Eiweiß zur Verfügung haben.

Im Moment liegen die vegetarische und die vegane Ernährung im Trend. Gerade die vegane Ernährung hat jedoch nicht viele Eiweißquellen zur Verfügung. Nur mit der Kombination verschiedener pflanzlicher Eiweißquellen kann eine halbwegs gute Proteinversorgung gewährleistet werden – was jedoch viel Eigenwissen voraussetzt.

Aus meiner Erfahrung sollte mindestens 1 – 1,3 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich genommen werden. Als Hilfestellung: Ein 200 g Rumpsteak hat in etwa 40 Gramm Eiweiß, ein gekochtes Ei 8 Gramm.

12. Wassermangel

Dies ist vielleicht der älteste Tipp der Welt. Und dennoch beherzigen ihn die wenigsten. Unser Körper braucht Wasser für ein funktionierenden Stoffwechsel. Wasser – und nicht Kaffee oder Bier.
Die meisten Menschen trinken ausschließlich Getränke. Also Wasser das gelöste Teilchen beinhaltet. Die Rede ist von Softdrinks mit Zucker und Farbstoffen, Kaffee, Tee, Milch, Bier und Wein. Der Körper kann die Zellen mit diesen Getränken natürlich nicht versorgen, sondern muss jetzt Energie aufwenden, um diese Getränke zu filtern. Denn die Zellen, das Bindegewebe und natürlich auch die Körperflüssigkeiten, wie Blut, Lymphe und Gehirn Liquor brauchen Wasser.

Wasser sollte also in seiner reinsten Form zu sich genommen werden. Je nach Nahrung ca. 2-3 Liter.

Wer mehr frisches zu sich nimmt, hat einen niedrigeren Bedarf als jemand, der sich von Nudeln, Brot und Pommes ernährt.
Wichtig ist wie bei allem natürlich auch die Qualität des Wassers. Leitungswasser erfüllt nicht die Ansprüche, die unser Organismus an das Wasser stellt. Daher ist eine gute Filteranlage heutzutage unumgänglich. Eine Investition in die eigene Gesundheit.
Die günstigste Alternative dazu wäre gutes Quellwasser. Dies kann in großen Glas Karaffen einmal alle 2-4 Wochen herangeschafft werden, sollte eine Quelle im Umkreis vorhanden sein.
Allerdings wird dann immer noch mit dem Leitungswasser gekocht. Man kommt also am Ende um einen Filter nicht herum. Die günstigen Karaffen Filter sind leider praktisch wertlos.

Fazit – Ständig müde? Diese Ursachen könnten dahinter stecken!

Die Müdigkeit greift um sich und hat viele Namen: chronische Müdigkeit, Burn-out, Antriebslosigkeit, Depression. Und ein Großteil der Bevölkerung leidet stillschweigend daran…

Dieser Artikel soll dazu beitragen, einige der wichtigsten Ursachen anzusprechen und Bewusstsein dafür zu schaffen.
Solltest du unter Müdigkeit oder Antriebslosigkeit leiden, so ist es zunächst wichtig, dich selber einzuschätzen und eventuell einen Vergleich zu finden:

Frage dich einfach selbst, ob du dein Leben so lebst, wie du es dir wünscht. Hast du noch das gleiche Energieniveau, wie vor einigen Jahren? Lasse dir nicht erzählen, dass dies mit voranschreitendem Alter normal sei. Das ist es garantiert nicht! Dafür gibt es hunderte von Beispielen.

Es kann jeder an seinem eigenen Leib erfahren, wie das Energieniveau sich deutlich verbessert, wenn man wichtige Faktoren der Lebensführung berücksichtigt und im Eigenleben umsetzt.

Da es den Menschen oft schwerfällt, aus eigener Kraft diese wichtigen Dinge umzusetzen, hat der Autor einen Online Kurs erschaffen, der den Menschen dabei hilft, in die Umsetzung zu gelangen und ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen.

Dieser Kurs lautet: Die zwölf Säulen der Entgiftung.

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