Bist du ständig müde und antriebslos? Kommst du morgens schwer aus dem Bett und schleppst dich so durch den Tag? Keine Sorge – das muss nicht für immer sein. Denn für jedes Problem und für alle Störungen gibt es Ursachen, die auch du beheben kannst. Erfahre in diesem Ratgeber die häufigsten Ursachen und was du tun kannst!

 

Ständig müde und antriebslos

Geht es dir auch so, dass du bereits früh nach dem Aufwachen das Gefühl hast, gerade erst in’s Bett gegangen zu sein? Dass du locker noch 3-4 Stunden schlafen könntest?

Bist du dann tagsüber nur mit viel Kaffee oder gar nicht wach genug, um den Herausforderungen des Alltags zu begegnen, und spätestens ab 20 Uhr schon so müde, dass du bereits wieder in’s Bett gehen könntest?

So wie dir geht es Millionen Menschen in Deutschland, die unter ständiger Müdigkeit und Antriebslosigkeit leiden. In meinem ausführlichen Beitrag habe ich meine Geschichte dazu beschrieben – und wie ich aus dieser scheinbaren Sackgasse wieder herausgefunden habe.

Hier möchte ich dir ein wenig kürzer und symptomorientiert zeigen, wie du erkennst, was der Hintergrund für deine Müdigkeit ist.

Lass uns zunächst einen kleinen Selbsttest machen – mit ihm erkennst du vielleicht die offensichtlichen Ursachen:

 

Ständig müde? Dieser Selbsttest zeigt offensichtliche Ursachen

  • Schläfst du mindestens 8 Stunden pro Nacht?

Ein Minimum von 7, besser 8 Stunden ist nötig, damit sich der Körper nachts regenerieren und Stress abbauen kann.

  • Schnarchst du oder hast morgens einen staubtrockenen Mund?

Schnarchen oder sogar eine Schlafapnoe behindern den Tiefschlaf – diese Schlafphase ist nötig, um körperliche Reparaturen und Regeneration zu ermöglichen und, um Gelerntes zu speichern.

  • Arbeitest du in Schicht?

Schichtarbeiter leiden häufiger an chronischen Erkrankungen und sogar Krebs – denn ihr Tag-Nacht-Rhythmus ist aus dem Takt und körpereigene Prozesse geraten durcheinander.

  • Ernährst du dich gesund und natürlich?

Eine gesunde Ernährung versorgt dich mit den wichtigsten Nährstoffen, die ein gesunder Körper benötigt. Solange wichtige Bausteine fehlen, laufen Hormonsysteme und Organe unter ihren Kapazitäten. Mehr dazu unter „Nährstoffmängel“.

  • Trinkst du täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit?

Wasser ist wie Sauerstoff Grundlage für unser Leben. Viele Menschen trinken zu wenig, weswegen Blut und Lymphe dickflüssiger werden und nicht transportieren können, wie sie sollten.

  • Fühlst du dich öfters privat und beruflich überfordert?

Zu viel von allem ist schädlich. Auch zu viel Arbeit, zu viele Termine, zu viel Druck und Stress sind auf Dauer pures Gift. Wenn du dich dauerhaft überfordert fühlst, ist es wichtig, die Reißleine zu ziehen, tief durchzuatmen, einen Schritt zurückzutreten und radikale Änderungen vorzunehmen.

  • Treibst du mindestens 3-4-mal pro Woche Sport?

Regelmäßige körperliche Betätigung ist wie ein Vitamin – wichtige Grundlage für die Gesundheit und nötig, um Durchblutung, Lymphe und Immunsystem bei Laune zu halten. Auch die Muskeln möchten benutzt werden – dann bilden sie eigene Botenstoffe, sogenannte Myokine, die die Produktion von Glückshormonen anregen.

  • Hältst du aktuell Diät?

Es gibt Menschen, die ständig Diät halten. Wird der Körper dauerhaft unter Diät-Stress gesetzt, werden Schilddrüse und Nebenniere unnötig unter Druck gesetzt. Die Müdigkeit ist dann häufig eine Schutzreaktion des Körpers.

 

Die wichtigsten Grundlagen haben wir geklärt. Hast du dich in mindestens einem dieser Punkte angesprochen gefühlt? Kümmere dich bitte um diese Grundlagen und nimm sie ernst – häufig sind es die einfachen Dinge, die den Unterschied machen können. Bevor wir uns also über fortgeschrittene Methoden unterhalten, sollten diese Grundlagen geklärt sein.

Bereit? Gut! Kommen wir nun zu weiteren wichtigen Auslösern für ständige Müdigkeit:

Frau mit Kopf auf Tischplatte, erschöpft und müde, mit offenen Büchern

Immer müde und antriebslos? Das hat seine Gründe – wie du sie erfährst und beseitigst, erfährst du hier!

 

Ursachen für ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit

Die Grundlagen dafür, dass du ständig müde und antriebslos bist, haben wir oben geklärt. Nun gehen wir einen Schritt weiter – ich möchte dir zeigen, was dafür verantwortlich ist, dass du ständig müde bist. Diese Ursachen kommen häufig vor:

  • Tag-Nacht-Rhythmus
  • Schlafprobleme
  • Chronische Entzündungen
  • Nebennierenerschöpfung
  • Giftstoffbelastung
  • Ungesunde Ernährung
  • Umweltgift-Belastung
  • Durchblutungsprobleme
  • Nährstoffmangel

 

Ständig müde, abends wach?

Alles auf dem Planeten Erde verläuft in Zyklen – Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Sommer und Winter, Leben und Tod. Auch in unserem Körper verläuft vieles nach Zyklen, besonders rund um Hormone und Immunsystem.

Damit alles reibungslos läuft, müssen die inneren Prozesse (Hormone, Immunsystem) mit den äußeren Prozessen (Tag und Nacht) synchronisiert werden. Das bedeutet, dass wir wach sind, wenn es draußen hell ist, und schlafen, wenn es dunkel ist. Klingt sehr simpel, oder?

Ein deutliches Zeichen, dass dein Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Takt geraten ist, ist folgendes: Du bist müde, wenn du wach sein solltest. Und du bist wach, wenn du müde sein solltest.

Klingt das für dich bekannt? Bist du tagsüber ständig müde und wirst dann abends wach? Dann stimmt etwas mit deinem Tag-Nacht-Rhythmus nicht.

Höchste Zeit, deinen Körper wieder mit der Natur zu synchronisieren, wie bei einem guten Computer! Wie das geht? Wichtige Grundlagen verrate ich dir hier <

 

Schlafprobleme?

70 % aller Deutschen geben an, dass sie nicht gut und nicht ausreichend schlafen. Natürlich, manche Menschen brauchen weniger Schlaf und regenerieren nachts schneller. Und viele selbsternannte Experten im Internet geben Tipps, wie du mit weniger Schlaf auskommen kannst.

Dennoch: Wenn es um Schlaf geht, solltest du nicht sparen. Besonders nicht an der Zeit. Gib deinem Körper so viel Zeit, wie er benötigt, um wirklich gesund und fit zu sein. Was ist die Zeit, nach der du aufwachst, wenn du keinen Wecker stellst? Das ist ein guter Hinweis dafür, wie viel Schlaf dein Körper wirklich braucht.

Beachte aber auch die Schlafhygiene: Nicht nur ist es wichtig, wie lange du schläfst, sondern auch, wie. Dein Schlafzimmer sollte deinen Schlaf optimal unterstützen. Das bedeutet:

  • Möglichst leise, dunkel und kühl
  • Frische Luft
  • Geringe Strahlungsbelastung (Handy aus, WLAN aus, keine Steckdosen oder Stromkabel unter dem Bett)
  • Leichte Bekleidung, wenn überhaupt

Ein kleiner Schlaftrunk, der die Bildung von Melatonin anregt, kann auch hilfreich sein. Bereite ihn dir 30-60 Minuten vor dem Zubettgehen zu und trinke ihn auf Ex: Koche eine Tasse Kamillentee und lass ihn etwas abkühlen. Mische 1 EL Apfelessig und 1 TL Honig dazu sowie eine Messerspitze Ingwer und Kurkuma.

Gut mischen und auf Ex trinken. Bei den meisten Anwendern wirkt dieser Schlaftrunk besser als so manches Schlafmittel.

Frau mit Handy in der Hand in der Dunkelhaut auf dem Sofa

Spät abends noch am Handy oder Laptop? Das kann deinen Tag-Nacht-Rhythmus beeinträchtigen.

 

Ständig müde und schwindelig

Wenn dir ständig müde und schwindelig ist, könnte dies ein Zeichen für Unterzucker sein. Bist du sehr gestresst, hältst dauerhaft Diät oder ernährst dich eher kohlenhydratarm? Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass dauerhaft zu wenig Glucose (Traubenzucker) in deinem Blut ist und die Fettverbrennung nicht optimal läuft. Eine Messung des Nüchternblutzuckers beim Hausarzt hilft hier weiter, oder ein Glukose-Monitor, der dauerhaft den Blutzucker misst.

Weitere Gründe für Müdigkeit und Schwindel im Doppelpack sind chronische Entzündungen und Infektionen, die unterschwellig laufen und viel Energie kosten. Das Immunsystem ist dauernd auf Achse und kämpft gegen Feinde – es ist jedoch auch eines der „Organe“, das am meisten Energie benötigt, und wertvolle Rohstoffe.

Hast du häufig Fieberschübe, morgendliche Gliederschmerzen, morgens eine grün-gelb belegte Zunge und wachst nachts häufig auf? Das sind häufige Symptome einer chronischen Entzündung oder Infektion – meist zusammen mit einem nicht optimal funktionierenden Immunsystem.

 

Ständig müde und schlapp

Es gibt auch die Müdigkeit, die mit Schlappheit einhergeht. Bei der selbst geringe Belastungen (körperlich und psychisch) mit Krafteinbußen einhergehen. Du fühlst dich nicht mehr belastbar, dir geht schnell die Puste aus und dir fehlen die Nerven für bestimmte Aufgaben?

Dafür könnten zwei Auslöser verantwortlich sein:

Eine Nebennierenerschöpfung ist sehr häufig zu beobachten, wenn Stress überhand gewinnt, chronisch wird und dann auch noch bestimmte Nährstoffe zur Neige gehen. Vitamin B und C gehören dazu. Bei einer Nebennierenerschöpfung produziert die dauerhaft gestresste und erschöpfte Nebenniere nicht mehr so viele Hormone, wie sie sollte.

Das merkt man besonders daran, dass „antreibende“ Hormone wie Cortisol und Nordadrenalin nicht mehr gebildet werden. Dann ist man dauerhaft schlapp und auch Kaffee und Süßes helfen nicht mehr.

Eine Belastung mit Giftstoffen wie Umweltgiften ist auch möglich. Umweltgifte wie Schwermetalle, Schimmelgifte, Weichmacher, Mikroplastik, Hormone oder Nahrungszusatzstoffe gelangen in unser System und können nicht oder nur eingeschränkt abgebaut werden. Das belastet besonders Leber, Galle und Lymphe. Es fühlt sich für Betroffene auch ein wenig so an, als ob die Augensäcke immer dicker werden, zu wenig Sauerstoff im Körper ist und ein gewisses Maß an Entfremdung vor dem eigenen Körper zunimmt.

Tipp: Viele wichtige Tipps zur Ausleitung von Umweltgiften und was bei einer Nebennierenerschöpfung zu tun ist, gebe ich in meinem erschienen Buch „Neuanfang“. Mehr Informationen dazu findest unter diesem Beitrag.

 

Immer müde, trotz viel Schlaf?

Du schläfst täglich 9-11 Stunden und bist dennoch nie wirklich erholt? In diesem Fall ist nicht die Menge des Schlafes das Problem, sondern die Qualität des Schlafes – anscheinend regenerierst du dich nachts nicht so gut, wie du solltest.

Zwei wichtige Bremsen können am Schlaf ansetzen und ihn behindern:

8-10 Millionen Deutsche leiden an einer Schilddrüsenunterfunktion. Dabei produziert die Schilddrüse zu wenig Schilddrüsenhormone – diese sind jedoch für Stoffwechsel, Immunsystem und Energie unabdingbar. Bei zu geringer Schilddrüsenaktivität ist es so, als würdest du mit angezogener Handbremse durchs Leben schlingern. Hier kann es helfen, die Schilddrüse per Ultraschall und per Blutbild (TSH, fT4, fT3) untersuchen zu lassen.

Eine Belastung mit Giftstoffen kann ebenfalls die nächtliche Regeneration behindern. Die Giftstoffe blockieren wichtige Enzyme in Leber, Lymphe und Blut, lagern sich an wichtigen Stellen im Körper ab und binden Kapazitäten, die eigentlich woanders dringend benötigt werden. Eine gut angeleitete Entgiftungskur, wie ich sie in meinem Programm „Die zwölf Säulen der Entgiftung“ vorstelle, könnte für dich ein Thema sein.

 

Immer müde und kalt?

Du bist nicht nur ständig müde, sondern dir ist auch ständig kalt? Besonders Hände, Füße und Nase scheinen nie wirklich warm zu werden. Wenn es sich nicht um das Raynaud Syndrom (Weißfingerkrankheit) handelt, könnte die Ursache in der Schilddrüse oder der Durchblutung liegen:

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion kommt es nicht nur zu einem Energiemangel im Körper, sondern auch zu einer eingeschränkten Durchblutung und Wärmebildung. An den Extremitäten, sprich Füße und Hände, wird zuerst gespart, wenn der Körper über eingeschränkte Kapazitäten verfügt. Das ständige Frieren kann jedoch auch den Rumpf betreffen. In diesem Fall ist es ratsam, die Schilddrüse von einem naturheilkundlich arbeitenden Arzt untersuchen zu lassen.

Wenn du ständig frierst, entweder nur an den Extremitäten oder generell, könnte eine eingeschränkte Durchblutung der Fall sein. Die Blutgefäße sind nicht weit genug und der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt. Das entscheidende Enzym für gute Durchblutung heißt eNOS (endotheliale NO-Synthase), sie bildet das Gas Stickoxid (NO), welches die Gefäße weitet. Bei Schilddrüsenproblemen, Unterzucker und Nährstoffmängeln ist eNOS nicht so aktiv, wie sie sollte.

 

Nährstoffmängel nicht unterschätzen

Bei fast allem, was hier beschrieben ist, spielen Nährstoffe eine entscheidende Rolle. Sie sind die Bausteine, die alle Prozesse im Körper am Laufen halten und dafür sorgen, dass unser Körper so gesund ist, wie er sein sollte.

Immer häufiger fehlen bestimmte Nährstoffe, da wir uns zu ungesund ernähren oder der Nährstoffgehalt in unseren Lebensmitteln immer geringer ausfällt. Besonders diese Nährstoffe hängen mit den in diesem Beitrag beschriebenen Themen zusammen:

  • B-Vitamine
  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Zink
  • Selen
  • Jod
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Magnesium (besonders, wenn du ab 20 Uhr zu müde bist, um noch irgendwas zu tun)

Da nur wenige Ärzte diese Nährstoffe bereit sind, zu messen, ist ein kritischer Blick auf die Ernährung der erste Schritt:

  • Wie häufig kommen Obst und Gemüse auf den Tisch?
  • Spielen Pilze eine Rolle?
  • Gibt es Fisch nur freitags und als Fischstäbchen, oder auch öfters und aus Wildfang?
  • Wie sieht es mit Nüssen und Samen aus?
  • Kommt auch mal Organfleisch und Knochenbrühe auf den Tisch, oder nur Hackfleisch, Filet und Gulasch?
  • Grünes Gemüse und Wildkräuter: Nur etwas für Kaninchen oder auch für dich ein Thema?

Tipp: eine einfache Möglichkeit, die wichtigsten Nährstoffe des Körpers abzudecken, ist das von mir inpirierte Präparat “360Vital*”

 

Ich bin immer müde und schlapp, was soll ich tun?

Bei jedem Menschen liegen andere Ursachen vor, daher kann ich dir hier leider keine pauschale Antwort geben. Es gibt Auslöser für das, was gerade bei dir passiert.

Es ist wichtig, diese Auslöser zu erkennen und zu beseitigen. Dieser Beitrag und die weiteren Beiträge auf meiner Seite sowie mein Buch und Kurs sollen dir ebenfalls dabei helfen. Es kostet ein wenig Kraft und Überwindung, das wieder selbst in die Hand zu nehmen – aber ich verspreche dir, dass es sich lohnt!

Ein naturheilkundlich oder ganzheitlich arbeitender Arzt oder Therapeut unterstützt dich dabei, wenn du dir nicht sicher bist oder dir etwas aktive Unterstützung (offline) wünschst.

Wichtig ist, die Inhalte hier zu lesen, gut zu verstehen, zu verinnerlichen und dann auszuprobieren.

  • Stelle Hypothesen auf, was deine Probleme verursachen könnte
  • Frage einen Arzt um Rat
  • Probiere bestimmte Maßnahmen aus
  • Ernähre dich gesünder
  • Schlafe besser
  • Teste dich auf Nährstoffmängel

 

Wenn nichts hilft – Warum aufgeben keine Option ist

Wenn nichts zu helfen scheint, sollte die Suche nach den Ursachen nicht aufgegeben, sondern intensiviert sein.

Aufgeben sollte keine Option für dich sein, denn dann gestehst du dir ein, dass das jetzt für immer so sein wird. Du begibst dich in eine Opferrolle und akzeptierst die ständige Müdigkeit.

Das sollte nicht sein. Auch, wenn die Kräfte und die Nerven nachlassen und du keine Lust mehr hast, weiter zu suchen – wenn du es nicht tust, tut es niemand für dich. Nur die wenigsten Ärzte werden verstehen, wie es dir wirklich geht und was dein „Problem“ ist.

Wenn ein Arzt nicht weiterweiß, wird er dir sagen, dass du 1.) völlig gesund bist und 2.) psychische Probleme als Ursache vorschlagen. Du weißt aber, dass dem nicht so ist.

Also: Dranbleiben, ausprobieren, und mit einem guten Therapeuten zusammenarbeiten! Auch deine Mitmenschen können dich unterstützen, dir Vorschläge bringen, die Umsetzung erleichtern und dir tägliche Aufgaben abnehmen.

 

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