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In dieser Episode werde ich Euch einen Überblick gebe, von welchen Nahrungsmitteln ich mich vorwiegend ernähre, wo ich mir diese besorge und wie ich sie zubereite. Da ich kein dogmatischer Vertreter irgendeiner Ernährungsphilosophie ist, ist dies ein momentaner Ausschnitt über meine Essgewohnheiten, die sich im steten Wandel befinden. Würde man meine Ernährungsform unter einem Schlagwort zusammenfassen, wäre eine gemüselastige Paleo-Diät der wohl zutreffendste Begriff.

Hier sind die zentralen Punkte meines derzeitigen Ernährungsprogramms stichpunktartig zusammengefasst:

Frühstück:

  • Ich betreibe intermittierendes Fasten, d.h. das Frühstück fällt aus.
  • Dafür trinke ich qualitativ hochwertigen grüner Tee aus Japan
  • Seltener mal entkoffeinierter Kaffee. Dabei achte ich darauf, dass er ohne Lösungsmittel entkoffeiniert wurde.

Mittagessen:

  • Der Hauptbestandteil meiner Nahrung besteht zu 80% aus Gemüse.
  • Dabei achte ich auf biologischen Anbau und biodynamische Herkunft. Die Produkte sollten saisonal sein, von kleine lokale Produzenten und von gute Böden stammen.
  • Ich esse viel Salat mit Sprossen und Keimen wie Broccolisprossen, Alfalfa oder Fenchelsamen, die allesamt besonders viele Nährstoffe enthalten.
  • Ich suche Wildkräuter wie Löwenzahn, Knoblauchsrauke, Spitzwegerich im Wald oder kaufe Rucola vom Bio-Bauern.
  • Diese verzehre ich ungewaschen, um mich mit den Mikrobiom zu verbinden.
  • Als gekochtes Gemüse dünste ich gerne mal eine ganze Broccoli, die ich mich reichlich hochwertigem Kokosöl oder Olivenöl anreichere.
  • Ich nehme tierische Proteine v.a. in Form von Bio-Eiern zu mir, aber auch Innereien wie Herz und Leber.
  • Vor dem Gemüsegericht trinke ich regelmäßig selbst gemachte Knochenbrühe, da sie viel Kollagen, Kreatin und Nährstoffe enthält und ein sehr guter Schutz gegen den Leaky-Gut  bietet.
  • Fisch und Austern esse ich gelegentlich, dann meist zusammen mit Chlorella um die Schwermetallbelastung zu senken. Kleine Fische wie Heringe oder Sardinen, die am Anfang der Nahrungskette stehen sind besser als große.
  • Wenn ich Lachs esse, dann nur Wildlachs und keinen Zuchtlachs.

Abendessen:

  • Meine Periode des intermittierenden Fastens dehne ich oftmals über die 20 Stunden-Marke hinaus, so dass ich an diesen Tagen kein Abendessen zu mir nehme.

Sonstiges:

  • Ich ernähre mich weitgehend ketogen und nehme nur sehr wenige Kohlenhydrate zu mir
  • Ich habe meine ketogene Ernährung zyklisch angelegt, unterbrochen von Phasen, in denen ich mich kohlenhydratreicher ernähre.
  • Die Kohlenhydrate stammen dann oftmals von Süßkartoffeln, Gemüsesorten wie Möhren und Kürbis oder einer Handvoll Quinoa.
  • Bei Obst halte ich mich zurück, wenn überhaupt esse ich gelegentlich eine Handvoll Beeren, die reich an Polyphenolen sind.
  • Generell esse ich wenige Snacks; hin und wieder eine Handvoll Nüsse, die jedoch den Nachteil haben, viel Omega 6 zu enthalten.
  • Gewürze sind bei meiner Essenszubereitung sehr wichtig, Ich verwende viele frische Kräuter wie Oregano und Basilikum, aber auch entzündungshemmende Gewürze wie Kurkuma, Ingwer oder Knoblauch.
  • Vor jeder Mahlzeit nehme ich 1-2 Gabeln eines probiotischen Nahrungsmittels wie Sauerkraut oder Kimchi zu mir. Die fermentierte Kost ist sehr nützlich für den Aufbau eines gesunden Mikrobioms.

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